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U-571(U-571, 2000)
| Dt.Start: |
14. September 2000 DVD: 07. Juni 2001
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Premiere: |
17. April 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Drama |
| Länge: |
115 min
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Land: |
Frankreich, USA |
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Darsteller:
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Matthew McConaughey (Lt. Andrew Tyler), Bill Paxton (Lt. Commander Mike Dahlgren), Harvey Keitel (Chief Klough), Jon Bon Jovi (Lt. Pete Emmett), Jake Weber (Lt. Hirsch), Dave Power (Tank), Derk Cheetwood (Griggs), Matthew Settle (Ensign Larson), Erik Palladino (Mazzola), David Keith (Marine Maj. Coonan), Thomas Kretschmann (Kapitanlieutenant Wassner), Tom Guiry (Trigger), Terrence 'T.C.' Carson (Eddie), Jack Noseworthy (Wentz), Will Estes (Rabbit) |
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Regie:
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Jonathan Mostow |
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Drehbuch:
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Jonathan Mostow |
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 Inhalt
Als die Amis erfahren, daß ein defektes deutsches U-Boot mitten im Meer treibt und auf eine Rettungseinheit wartet, beschließen sie ein Team zusammenzustellen, das sich als Nazis verkleidet und Kontakt mit dem U-Boot aufnimmt, um das Dechiffriergerät Enigma, das sich an Bord des deutschen U-Boots befindet in die Hände zu bekommen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thorsten Woner
Recht dumme Situation, lieber Leser, befinde ich mich jetzt doch in der misslichen Lage mich ersteinmal entscheiden zu müssen, ob der Film nun ernsthaft als Antikriegsfilm oder als unterehaltsamer U-Bootthriller verstanden werden soll. Antikriegsfilm: mit das lächerlichste, was Hollywood je produziert hat. U-Bootthriller: passable Popcornunterhaltung. So richtige Spannung will in diesem Film irgendwie nicht aufkommen, weil er streckenweise viel zu sehr versucht irgendwas oder irgendwen zu glorifizieren, leider aber nichts dergleichen vorhanden ist. Der klaustrophobische Effekt kommt auch nur ansatzweise zur Geltung, da der Regisseur es verpasst hat, das U-Boot als eigenständige Persönlichkeit in den Film mit einzubauen, statdessen wird viel zu viel Zeit darauf verschwendet, Matthew McConaugheys mimisches Feingefühl dem Zuschauer einzutrichtern. Womit wir auch schon direkt beim Highlight des Filmes angekommen wären: die Darsteller wirken redlich bemüht zu überzeugen und liefern durch die Bank weg gute Performances. Schade nur, das sich das so überdeutlich aus der Story herrauskristallisiert anstatt mit ihr zu verschmelzen, was wohl daran liegt das die Story leider allzusehr wie ein billiger Western rüberkommt.
Wenn ihr kurzweilig unterhalten werden wollt und bereit seit ein paar Klischees und vorherrbarsehkeiten in Kauf zu nehmen, dann setzt euch eure Taucherbrillen auf und kauf euch ein Ticket und all Ihr anderen, die was Besseres erwarten, sollten sich lieber Crimson Tide ansehen. U-571 ist also leider nicht mehr geworden bzw. nicht allzuviel spannender als ein lauwarmer Pups in der Badewanne. In diesem Sinne: guten Appetit und Rohr frei.  Weitere interessante Filme
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