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Der Herr des Hauses(Man of the House, 2005)
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09. Juni 2005 DVD: 22. November 2005
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Premiere: |
25. Februar 2005 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Komödie |
| Länge: |
100 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Tommy Lee Jones (Roland Sharp), Vanessa Ferlito (Heather), Paula Garcés (Therese), Kelli Garner (Barb), Monica Keena (Evie), Christina Milian (Anne), Anne Archer (Molly McCarthy), Brian Van Holt (Eddie Zane), Shannon Marie Woodward (Emma Sharp), Paget Brewster (Binky Beauregard), Shea Whigham (Ranger Holt) |
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Regie:
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Stephen Herek |
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Drehbuch:
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Robert Ramsey, Matthew Stone, John McLaughlin, Barra Grant |
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 Inhalt
Texas Ranger Roland Sharp wird mit der Aufgabe betraut, eine Cheerleader Truppe, die im Prozess gegen einen Drogenboss eine Schlüsselrolle einnimmt, zu beschützen. Um diese Aufgabe möglichst effizient und unauffällig zu lösen, gibt er sich als Assistenztrainer aus und muss sich fortan mit den jungen Frauen herumschlagen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Fünf Cheerleader, ein Mord und ein Texas Ranger. Klischeeherz was brauchst du mehr um dir eine schöne Geschichte auszudenken? Und so bastelte man sich genau aus diesen Komponenten Der Herr des Hauses zusammen. Leider zünden die Macher des Films dabei nicht gerade ein Gagfeuerwerk, sondern versuchten nur die Länge des Streifens auf Kinoniveau zu strecken. Denn die Story und die zwei bis drei Witze des Films könnte man auch in zwanzig Minuten packen.
Zu Beginn der Kritik einen Appell an alle Filmemacher: "Bitte! Bitte verschont uns mit diesen nervtötenden, peinlichen Tanzduellen! Die sind wirklich nicht lustig!" So, nun zu Der Herr des Hauses selbst. Regisseure Stephen Herek scheint den Film zur "gagfreien Zone" erklärt zu haben, in den sich, wie es scheint, nur ab und an zufällig ein kleiner Scherz verirrt hat. Dabei werden hier auch noch so herrlich alle bekannten Klischees verpulvert die man sich im Zusammenhang mit der Story einfallen lassen kann. Tommy Lee Jones als harter Cop der den Moralischen raushängen lässt, geschieden ist und Probleme mit seiner Tochter hat. Die hübsch doofen Cheerleader mit den Herzen aus Gold und ein Filmende, das man spätestens erahnt, wenn man die Karte an der Kinokasse gelöst hat.
Dieser Streifen hat, außer zwei guten Actionszenen, wahrlich nicht viel zu bieten. Denkbar unlustig vergehen mehr als eineinhalb Stunden und hinterher kann man sich an keinen wirklich guten Gag erinnern. Einziger Blickfang des Films ist Christina Milian mit ihrem Cheerleader-Gespann, das leicht bekleidet über die Leinwand hopst. Für Frauen ist das vermutlich gänzlich uninteressant und Männer, die nur auf so etwas aus sind, sind mit dem Spätprogramm eines gewissen deutschen Sportsenders doch wesentlich besser beraten, als mit dieser Komödie. Der Herr des Hauses ist jedenfalls nur ein Lückenfüller, der wohl zwischen Blockbustern wie Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith und Batman Begins kaum Beachtung finden wird. Und das vollkommen zu Recht .  Weitere interessante Filme
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