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Titanic(Titanic, 1997)
| Dt.Start: |
08. Januar 1998
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Premiere: |
01. November 1997 (Japan) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Drama, Romanze |
| Länge: |
194 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Leonardo DiCaprio (Jack Dawson), Kate Winslet (Rose DeWitt Bukater), Billy Zane (Caledon 'Cal' Hockley), Kathy Bates (Molly Brown), Frances Fisher (Ruth DeWitt Bukater), Gloria Stuart (Rose Dawson Calvert), Bill Paxton (Brock Lovett), Bernard Hill (Captain Edward John Smith), David Warner (Lovejoy), Victor Garber (Thomas Andrews), Jonathan Hyde (J. Bruce Ismay), Suzy Amis (Lizzy Calvert), Danny Nucci (Fabrizio De Rossi), Jason Barry (Tommy Ryan), Ewan Stewart (William Murdoch) |
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Regie:
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James Cameron |
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Drehbuch:
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James Cameron |
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Inhalt
Die reiche, verwöhnte Rose DeWitt Bukater und der mittellose Jack Dawson lernen sich während der Jungfernfahrt der Titanic, dem größten und luxoriösten Schiff der Welt kennen und verlieben sich in einander. Als das Schiff gegen einen Eisberg prallt, beginnt für das junge Paar nicht nur der Kampf um ihre Liebe, sodern auch der Kampf ums Überleben. |  |
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Als Titanic in die Kinos kam, wollte ich ihn mir zunächst gar nicht ansehen. Der ganze Rummel um einen Film mit Schönling Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle war mit irgendwie suspekt und ich hatte auch keine große Lust, mich stundenlang für Karten anzustellen. Doch etwa vier Wochen nach dem offiziellen Kinostart bot sich mir spontan die Gelegenheit den Film über den alle Welt sprach anzusehen und was soll ich sagen, der Film hat mich unterhalten, mitgerißen und bewegt. Endlich konnte ich den enormen Hype um Titanic nachvollziehen.
Der Streifen bietet dem Zuschauer eigentlich alles, was er sich nur erwarten kann. Eine großartige und tragische Liebesgeschichte vor einem interessanten historischen Hintergrund, eine wahnsinnig tolle Optik, einen stimmungsvollen Soundtrack und eine unglaubliche Liebe zum Detail. James Cameron gab sich nicht nur mit ein paar Sets und einer Handvoll Computeranimationen zufrieden, sondern baute das ganze Schiff fast in Originalgröße nach. Einrichtungsgegenstände, Kostüme, Figuren und Handlungsabläufe, alles wurde so originalgetreu wie möglich nachgestellt. Obwohl viele Kritiker bemängelten, Cameron hätte den Untergang des Luxusdampfers so eindrucksvoll wie möglich zeigen und auf die fiktive Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose verzichten sollen, ist gerade dies der genialste Schachzug gewesen. Denn so erleben wir die Katastrophe aus der Sicht von Figuren die wir im Laufe der ersten Filmhälfte in unser Herz geschlossen haben und können die Tragik des Untergangs viel besser nachvollziehen.
Titanic ist ein Epos, das bereits wenige Monate nach dem Kinostart zurecht als Klassiker bezeichnet wurde. Es bleibt zwar strittig, ob der Streifen tatsächlich elf Oscars verdient hat, besonders wenn man bedenkt, daß im gleichen Jahr so geniale Filme wie L.A. Confidential im Rennen waren. Unbestreitbarer Fakt ist jedoch, daß Titanic zu den schönsten Filmen unserer Zeit zählt. |  | | von Thomas Brendel |

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