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Billy Elliot - I will dance(Billy Elliot, 2000)
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30. November 2000 DVD: 21. Juni 2001
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Premiere: |
19. Mai 2000 (Cannes Film Festival, Frankreich) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
110 min
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Land: |
UK, Frankreich |
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Darsteller:
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Jamie Bell (Billy Elliot), Julie Walters (Mrs. Wilkinson), Gary Lewis (Dad), Jamie Draven (Tony), Jean Heywood (Grandmother), Stuart Wells (Michael), Nicola Blackwell (Debbie), Colin MacLachlan (Mr. Wilkinson), Janine Birkett (Billy's Mom), Mike Elliot (George Watson), Billy Fane (Mr. Braithwaite), Carol McGuigan (Librarian), Joe Renton (Gary Poulson), Trevor Fox (PC Jeff Peverly) |
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Regie:
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Stephen Daldry |
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Drehbuch:
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Lee Hall |
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 Inhalt
Der 11jährige Billy Elliot wächst als Sohn eines Bergarbeiters in Nordengland auf. Während seiner wöchentlichen Boxstunde trifft er auf Mrs. Wilkinson's Ballettgruppe und entdeckt seine Liebe zum Tanz. Jedoch muß er dies vor seinem Vater und seinem Bruder geheimhalten, denn in ihren Augen ist Ballett alles andere als ein Jungensport. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Mit Billy Elliot - I will dance wird uns ein Englischer Film serviert, es geht um einen Jungen aus einer Bergarbeiterfamilie in Nordengland, der zum Ballett will. Die Idee ist nicht schlecht denn Reibungspunkte und ein paar Witzchen sind vorprogrammiert. Doch Regisseur Stephen Daldry hat sich für seinen Film einfach zu viel vorgenommen, er will einfach zu viele Themen behandeln. Auf der einen Seite der Streik der Bergarbeiter, er versucht das bittere Elend der Leute im Kampf um etwas mehr Lohn darzustellen. Aber dabei heraus kommen irgendwelche Verfolgungsjagten und Billy's Vater, der das Klavier für Brennholz opfert. Kurzum, das Thema wurde zwar bedient, aber alles andere als überzeugend und erschütternd. Auf der anderen Seite Michael, der Cross-Dresser vom anderen Ufer, was zum Teufel hat der in dem Film verloren. Er nimmt alles andere als eine entscheidende Rolle ein und dient einfach als Beispiel dafür, daß es in Nordengland auch Schwule gibt. Fazit, hätte man sich auch sparen können. Das selbe könnte man jetzt noch mit zig anderen Themen durchlaufen.
Aber kommen wir nun zurück zu unserem Helden Billy Elliot. Für ihn ist der Tanz die Flucht aus der bitteren Realität, wie er es der Jury bei der Royal Ballet School so schön erklärt. Doch bis dahin hat es der Film nicht verstanden mir das einzuhämmern, mir das einfach nur klar zu machen. Man hat den Eindruck, daß der Billy nur einfach so herumtanzt, weil es ihm so großen Spaß macht. Es gibt nur eine einzige Szene in der das andeutungsweise rüberkommt. Auch die Motivation von Mrs. Wilkinson wird dem Zuschauer nicht eindeutig vor Augen geführt, warum opfert sie ihre Freizeit für geheime Ballettstunden eines Jungen, wohl wissend, daß sein Vater strickt gegen Ballett ist. Der Film geht einfach nicht in die Tiefe und berührt zu viele Themen nur am Rande. Die Engländer! Zuletzt haben sie uns mit The Full Monty begeistert und mit East is East positiv überrascht, doch was sie uns nun hier mit Billy Elliot - I will dance auftischen, kann nicht ihr Ernst sein. Der Film geht einfach nur auf die Nerven und die Geschichte wird alles andere als geschickt aufgebaut und erzählt. Bitte spart Euch diesen Film, er wird Euch wenig Freude bereiten.  Weitere interessante Filme
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