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Weil ich ein Mädchen bin(But I'm a Cheerleader, 1999)
| Dt.Start: |
21. Dezember 2000
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Premiere: |
12. September 1999 (Toronto Film Festival, Kanada) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
86 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Natasha Lyonne (Megan), Clea DuVall (Graham), Dante Basco (Dolph), RuPaul (Mike), Eddie Cibrian (Rock Brown), Bud Cort (Peter), Melanie Lynskey (Hilary), Wesley Mann (Lloyd Morgan-Gordon), Richard Moll (Larry Morgan-Gordon), Joel Michaely (Joel), Kip Pardue (Clayton), Katrina Phillips (Jan), Douglas Spain (Andre), Mink Stole (Nancy), Katharine Towne (Sinead) |
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Regie:
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Jamie Babbit |
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Drehbuch:
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Jamie Babbit, Brian Wayne Peterson |
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 Inhalt
Megan lebt das typische Leben eines amerikanischen Teenagers. Sie geht zur High School, ist Cheerleaderin und seit zwei Jahren mit ihrem Freund, einem Footballspieler zusammen. Doch langsam haben Megans Eltern und auch ihre Freunde, das Gefühl, Megan wäre lesbisch veranlagt. Das darf natürlich nicht sein und so schicken sie die völlig verwirrte Megan in ein Homo-Rehab-Camp, damit sie wieder "normal" wird. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Johnny Wishbone
Also mit Cheerleadern hat der Film herzlich wenig zu tun, aber das muß ja nicht unbedingt etwas negatives sein. Die Frage ist, um was geht es in diesem Film überhaupt. Handelt der Streifen von der Selbstfindung eines weiblichen Teenagers, die ironischer Weise erst dadurch ermöglicht wird, daß ihre Eltern genau das verhindern wollen? Nun ja in diesem Fall hat der Film auf der ganzen Linie versagt. Oder ist der Film vielleicht eine romantische Liebesgeschichte zwischen zwei verstoßenen Mädchen? Tja, auch in diesem Fall hat der Film leider gänzlich versagt. Um was geht es also in diesem Streifen? Offiziell wird Weil ich ein Mädchen bin als Satire bezeichnet. Aha, deswegen ist also alles so knallig pink und babyblau und deswegen benehmen sich wahrscheinlich auch alle Charaktere so unnötig überzogen. Was will uns dieser Film also sagen? Die Messege könnte ungefähr so lauten: "Tu das, was Du für richtig hälst und laß Dir keinesfalls von der Gesellschaft irgendwelche Vorschriften bezüglich Deiner Gefühle machen." Nun, ich denke, das dürfte dem Großteil der Zuschauer auch vor dem Film klar gewesen sein. Ich nehm den Filmemachern auch nicht so recht ab, daß sie hier eine Satire drehen wollten. Ich denke die Botschaft meinen sie tatsächlich ernst und dadurch wirkt der Film gleich noch lächerlicher.  Weitere interessante Filme
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