| Dt.Start: |
28. August 1997 DVD: 19. Oktober 1998
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Premiere: |
01. August 1997 (UK) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
89 min
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Land: |
UK |
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Darsteller:
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Rowan Atkinson (Mr. Bean), Peter MacNicol (David Langley), Pamela Reed (Alison Langley), Harris Yulin (George Grierson), Burt Reynolds (General Newton), Sir John Mills (Chairman), Richard Gant (Detective Brutus), Tricia Vessey (Jennifer Langley), Andrew Lawrence (Kevin Langley), Priscilla Shanks (Sylvia Grierson), Peter Egan (Lord Walton), Peter Capaldi (Gareth), Tom McGowan (Walter Merchandise), Sandra Oh (Bernice Schimmel), Danny Goldring (Security Buck), Larry Drake (Elmer) |
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Regie:
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Mel Smith |
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Drehbuch:
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Richard Curtis, Robin Driscoll, Rowan Atkinson |
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Auch in Spielfilmlänge kann eine der wohl beliebtesten TV-Figuren aller Zeiten für viele Lacher sorgen! Grund hierfür sind nicht nur die enorm hohe Gagdichte, sowie das spielfreudige Cast, sondern auch die herrlich absurden Ideen, die uns die Drehbuchautoren Rowan Atkinson und Richard Curtis hier präsentieren.
Mit seinem Charakter Mr. Bean hat der britische Comedian Rowan Atkinson TV-Geschichte geschrieben. Nicht nur in England ist diese Figur zum Kultcharakter geworden, auch hierzulande dürfte sich kaum jemanden finden, der den egoistischen Chaot nicht lieben gelernt hat. Bleibt eigentlich nur die Frage ob das kurze TV-Format auf Spielfilmlänge ebenfalls überzeugen kann.
Dass Mr. Bean mehr Schaden anrichtet als ein Elefant im Porzellanladen ist bekannt. Auch der Aufsichtsrat der British National Gallery kann davon ein Lied singen und würde ihren Hausmeister gerne in die Wüste schicken. Als eine Galerie in Amerika das berühmte Gemälde "Whistler's Mother" erwirbt und nach einem Repräsentanten fragt, nutzt der Aufsichtsrat die Gelegenheit und schickt den völlig überforderten Mr. Bean in die Vereingten Staaten.
Eine große Befürchtung musste der Zuschauer vor Sichtung des ersten Kinoabenteuers von Mr. Bean haben: Vermag die titelgebende Figur auch über 90 Minuten zu unterhalten? Die Antwort lautet ganz klar ja, denn auch wenn sich zu Beginn ein paar Gags der Serie wiederholen, gelingt es dem Film, dank seiner enorm hohen Gagdichte und dem herrlich absurden Finale, durchweg zu unterhalten.
Rowan Atkinson hat sich mit diesem Charakter definitiv ein kleines Denkmal setzen können, so ist sein Spiel unbeschreiblich komisch. Die Gestik, seine Mimik, gepaart mit seinen herrlichen Slapstikfähigkeiten sind ein Genuss für den Zuschauer. Aber auch Peter McNicol als verzweifelter David Langley und Burt Reynolds in einem aberwitzigen Cameo können mit ihren Leistungen punkten.
Eines muss jedoch trotz der euphorischen Bewertung gesagt werden: Wer schon mit der überaus witzigen Serie nicht warm werden konnte, der wird auch nach Sichtung von Bean - Der ultimative Katastrophenfilm kein Fan mehr werden. So ist der Humor des Filmes fast ausschließlich auf sein Stammpublikum zugeschnitten und bietet diesem 90 Minunten Unterhaltung vom Feinsten, bei der ganz sicher kein Auge trocken bleiben wird.