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Bloody Mary(Bloody Mary, 2006)
| Dt.Start: |
nicht bekannt DVD: 15. Februar 2008
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Premiere: |
2006 (USA) |
| FSK: |
nicht bekannt
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Genre: |
Thriller |
| Länge: |
93 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Jaason Simmons (Dr. Daniels), Kim Tyler (Natalie Fitzgerald), Matthew Borlenghi (Bobby), Danni Hamilton (Jenna), Amber Borycki (Tabitha), Eero Johnson (Ricky 'Railroad' Reynolds), Christian Schrapff (Scooter), Troy Turi (Johnny), Anna Pippus (Hilary), Lindsay Marett (April), Brianne Wigeland (Shelby), Richard Carmen (Dr. McCarty), Jason Benson (Geoff), Dex Manley (Luther), Cory Monteith (Paul Zuckerman) |
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Regie:
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Richard Valentine |
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Drehbuch:
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Richard Valentine |
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 Inhalt
In einer Psychiatrie bringt eine Gruppe von Krankenschwestern eine Kollegin dazu, den Geist der Bloody Mary zu rufen, die auch die Hexe aus dem Spiegel genannt wird. Was eigentlich als Spaß gedacht ist, entpuppt sich schnell als gravierender Fehler: Bloody Mary, die nun befreit ist, will Rache nehmen. Zunächst verschwindet eine der Krankenschwestern und schon bald sterben die Patienten einen schaurigen Tod. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Kurt Meinicke
Zwar werden heutzutage immer wieder sehr gute Horrorfilme produziert, doch in der Masse sind zu einem sehr großen Teil Abfallprodukte zu finden. Schon alleine der Titel Bloody Mary kommt einem sehr bekannt vor und auch mit der Handlung verhält es sich nicht anders. Allerdings könnte man darüber noch hinwegsehen, wenn nicht alles Weitere dermaßen unterirdisch schlecht wäre. Leider ist es aber in diesem Fall genau so, weswegen man diesem Machwerk am liebsten einen neuen Titel verpassen würde: Schrott hoch zehn!
Es war einmal eine Patientin in einer psychiatrischen Klinik, welche die ganze Zeit nur ihr eigenes Spiegelbild anstarrte. Irgendwie wurde sie dann misshandelt, starb und sollte fortan als Hexe in einem Spiegel für viele herausgerissene Augen sorgen... oder so ähnlich. Als viele Jahre später ein paar Krankenschwestern in den Katakomben dieser Klinik mit eben diesem Spiegel spielen, verschwindet eine von ihnen. Während die ganze Stadt nach ihr sucht, sterben irgendwie viele weitere Menschen und offenbar sind an den Morden neben der Hexe auch noch diverse andere Personen beteiligt, bis am Schluss der Film ohne klare Erklärungen einfach zu Ende ist. Alles klar?
Man weiß bei diesem Film wirklich nicht, wo man mit dem Verriss anfangen soll! Ist es die unlogisch zusammengeklaute Handlung, welche uninteressant und vollkommen bescheuert ist? Oder ist es die mehr als billige Inszenierung, welche jeglichen roten Faden vermissen lässt? Oder die grottenschlechten Darsteller, welche wie die Komparsen in Gerichtssendungen wirken? Man ist in der Deutschen Fassung versucht, vieles auf die Synchronisation zu schieben... bis man sich die Original-Tonspur anhört und feststellen muss, dass diese auch nichts retten kann und in Sachen Intonation ähnlich schlecht ist. Natürlich hilft es auch nicht, dass die Dialoge noch schlechter und idiotischer sind, als man es von low-budget Filmen, wie zum Beispiel Wrong Turn 2: Dead End (wobei der Film wenigstens einen hohen Fun-Faktor und den absolut coolen Henry Rollins zu bieten hatte), gewöhnt ist, aber auch das lenkt nicht von der Tatsache ab, dass man sich allen ernstes fragen muss, ob die Darsteller das Wort "Schauspielerei" überhaupt buchstabieren können. Hier versucht wirklich jeder den anderen zu unterbieten, und das mit großem Erfolg!
Was soll man über ein Werk schreiben, bei dem es nichts - aber wirklich gar nichts - Positives hervorzuheben gibt? Eben: nichts. Das einzige was noch zu tun ist, ist zu warnen: man kann neunzig Minuten seines Lebens definitiv sinnvoller verschwenden! Schade um die Produktionskosten (auch, wenn diese sicherlich nicht hoch waren), denn das Geld hätte man lieber direkt einer Psychiatrie spenden sollen.  Weitere interessante Filme
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