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Transformers - Die Rache

(Transformers: Revenge of the Fallen, 2009)

Durchschnittliche Redaktionswertung

33%



Inhalt

Die bösen Decepticons kehren auf die Erde zurück, um Sam Witwicky als Gefangenen zu nehmen, nachdem dieser die Wahrheit über den Ursprung der Transformers herausgefunden hat. Die einzige Hoffnung der Menschheit ist der gut gesinnte Autobot Optimus Prime, der eine globale Armee aufbaut, um in einer zweiten, epischen Schlacht, den Sieg zu erringen.

Kritik

von Harald Witz

Wertung Kritik

25%

Während die Autobots und die US-Streitkräfte gemeinsam die Erde von den Resten der Decepticons befreien, bereitet sich Sam Witwicky (Shia LaBeouf) aufs College und damit die räumliche Trennung von den Eltern, Bumblebee und seiner Freundin Mikaela (Megan Fox) vor. Aber natürlich ist der Friede trügerisch. Im Weltall bereiten der fiese Skorpinox und der sinistre Starscream eine neue Attacke und die Bergung von Megatron vor. Michael Bays brachiale Fortsetzung von Transformers führt die Exponentialfunktion in die Kinogeschichte ein. Fans der Hasbro-Spielzeuge frohlocken, Technik-Freaks jauchzen, Destruktionsfanatiker bauen Gebetsschreine und Kriegsveteranen geifern lüstern! Normalsterbliche Kinobesucher werden buchstäblich aus den Kinosälen geschossen!

Bild aus Transformers - Die Rache Popcorn-Kino ist leichte Unterhaltung, die auf ein Massenpublikum zielt, um einen maximalen Umsatz zu generieren. Mit der Sehnsucht nach Zuschauer-Quantität sinkt in der Regel auch die Qualität, weshalb Popcorn-Filme beim anspruchsvollen Publikum bestenfalls belächelt werden. Die Steigerung von Popcorn-Kino ist das Sequel. Auch hier gilt die Faustregel, dass die Qualität mit jedem Sequel abnimmt. Ausnahmen (doch, doch, die gibt es!) verstärken diese Ansicht aber nur. Zum Leidwesen des gehobenen Geschmacks gibt es dann noch Michael Bay...

Sein überaus erfolgreiches Oeuvre, Filme wie Armageddon und Bad Boys, gelten als Prototypen des amerikanischen Popcornkinos. Sie sind an der Box-Office erfolgreich und finden bei der Kritik wenig Liebe. Nach der "Lehre" bei Krach-Bumm-Produzent Jerry Bruckheimer bildet sich Bay neuerdings unter der Regie-Legende Steven Spielberg weiter, der als einer der wenigen Filmemacher die Balance zwischen szenischer Raffinesse und kommerziellem Erfolg gefunden hat.

Bays Filme zeichnen sich durch einen fanatischen Glauben an den Unterhaltungsgehalt von Destruktionen und Effekten aus. Form triumphiert bei ihm nicht über Inhalt, Form ersetzt bei ihm Inhalt. Dabei scheint sein Gespür für die Sehnsüchte des Massengeschmackes untrüglich, selbst wenn er seine Faszination für Patriotismus und Militarismus offen auslebt.

Tatsächlich muss man ihn und sein Team schon deshalb loben, weil sie den Mut aufbrachten, aus einem Kinderspielzeug einen ganzen Kinofilm zu machen. Erfolgreich obendrein, auch wenn das angesichts von Hasbros "Transformers"-Verkaufszahlen zu erwarten war: Roboter die sich in Autos verwandeln und umgekehrt - was für ein herrlicher, ebenso naiver wie lukrativer Traum für alle Jungs zwischen 6 und 14 Jahren!

Kein Wunder, dass die Fortsetzung schon vor dem Start des Originals 2006 beschlossene Sache war. Letztlich nahm die Entscheidung nur die Überzeugungskraft des weltweiten Einspiels von über $700 Mio. vorweg. Nebenbei bemerkt ist Teil 3 ebenfalls schon in Arbeit. Das Frohlocken der Fans der Hasbro-Produkte nahm und nimmt also vorerst kein Ende!

Regisseur Bay und seinen Autoren Ehren Kruger sowie Alex Kurtzman gelingt erneut eine Überraschung. Sie setzen sämtliche Regeln für Blockbuster-Sequels wie "Mehr Tricks, mehr Action, mehr Destruktionen" außer Gefecht, indem sie diese durch die Exponentialfunktion ersetzen. Die "2" im Titel müsste demnach korrekterweise hochgestellt sein. Was das Team in den manchmal schier endlos langen 147 Minuten auffährt, ist jenseits jedes Sequels. Selten hat ein Film die Sehnsüchte seines Zielpublikums derart konsequent in Bilder umgesetzt wie Transformers - Die Rache.

Dank modernster Technik generiert Michael Bay so etwas wie einen visuellen und akustischen Overkill. Nein, das ist nicht ganz richtig. Es ist der momentan technisch machbare absolute Overkill. Das Werk ist der erste Film, der physische Arbeit von seinen Zuschauern abverlangt! Knackiger Sound und massive, computergenerierte Bild-Orkane sorgen für "schwerste" Konsumbedingungen. Fans des Regie-Irrwischs werden ebenso jauchzen wie Technik-Freaks, auch wenn ihnen die Haare weggeblasen werden!

Das angegebene $200 Mio.-Budget (durchaus vorstellbar angesichts der Anzahl der mitkassierenden Produzenten) ist in jeder Szene bemerkbar. Es reicht Bay nicht mehr, einfach nur Wohnungen zu zerstören, Autos zu ramponieren, wild herumzuballern und Dinge gegeneinander knallen zu lassen. Bays Spielwiese ist global! Ganze Häuserblocks, Pyramiden, Museen und Wüsteneien fallen der Destruktion zum Opfer. Im gleißenden Licht der Künstlichkeit wird eine ganze CGI-Welt zermatscht.

Manch fehl geleiteter Zuseher fragt sich, ob es noch um etwas anderes gehen könnte als nur "kaputt, kaputt, kaputt". Natürlich nicht, immerhin sind Destruktionsverliebte, männliche Teenager die Zielgruppe. Und die werden sich nach dem ersten Genuss genötigt fühlen, ihrem Idol ganze Gebetsschreine zur religiösen Verehrung bauen zu müssen.

Bay hat den weiteren Inhalt des Films ganz den Sehnsüchten und Träume seines Zielpublikums angepasst und liefert ihnen so etwas wie einen kolossalen Rauschzustand. Entsprechend spielt er mit zahllosen Referenzen an jenes Actionkino, das einem cinephilen Teenagerpublikum geläufig sein dürfte. Da darf man gerne mitraten, auch wenn es nicht wirklich schwierig ist. Es sind die üblichen Verdächtigen und sogar die aktuelle Konkurrenz (siehe den Abstecher ins Smithsonians).

In Bezug auf die Handlung sind die Transformers-Fans ohnehin genügsam. Über eine Stunde lang bemüht sich Schulabgänger Sam Witwicky (Shia LaBeouf) um den Einstieg ins College-Leben. Der Abschied von Zuhause fällt schwer (für die Eltern), Freundin Mikaela (Megan Fox) schraubt konsterniert und schmerzhaft lasziv an Autos und der gelbe Roboter/Camaro Bumblebee kann auch nicht glauben, dass er in der Garage zurückgelassen wird. Am College entpuppt sich der neue Zimmergenosse (Matthew Marsden) als angeberischer Webfreak, der wie zufällig an die außerirdischen Roboter glaubt (er fungiert im weiteren Verlauf wegen seiner Überheblichkeit als "funny relief", auch wenn er nicht komisch ist).

Derweil ziehen die Autobots unter der Führung von Optimus Prime gemeinsam mit der US-Armee durch die Welt, um die Überbleibsel der Decepticon-Attacke zu zerstören. Die Überreste von Megatron liegen am Meeresboden. Der Friede ist greifbar. Kein Wunder, dass sich der obligatorische Sesselpupser aus Washington zu Wort meldet, um die Fusion der Autobots mit der Einheit von Captain Lennox (Josh Duhamel) und USAF Tech Sergeant Epps (Tyrese Gibson) auseinander zu bringen.

Doch im Weltraum lauert bereits die Gefahr. Der fiese Skorpinox und der sinistre Starscream bereiten nicht nur die Bergung von Megatron vor. Sie suchen einen obskuren Schlüssel, der den Zugriff auf eine mächtige Waffe ermöglicht. Dieser Schlüssel wurde vor Urzeiten von den ersten Transformers versteckt. Nur die Ältesten unter Ihnen wissen noch von seiner Existenz.

Deshalb fliegt natürlich über kurz oder lang einmal mehr das Anwesen der Witwickys (Kevin Dunn, Julie White) in die Luft, wird das College-Leben zur pubertären Twilight-Zone samt Species-Referenz (Babes, Babes, Babes), werden Highways zum Kampfplatz und die obligatorische Hatz zum globalen Event-Hopping (ein ausgeprägter Mangel an Geographie-Kenntnissen gereicht hier zum Vorteil)...

Die erste Stunde von Transformers - Die Rache ist ein schwer verdaulicher Mix aus verschiedenen Genres und deren prominentesten Exponaten der letzten Jahre. Besonders deutlich am Teenager-Traum Megan Fox, die so natürlich wirkt wie einst der T-1000. Vorgestellt als Pirelli-Modell und Coyote Ugly dient die Darstellerin zur Konzentration sämtlicher sexueller Sehnsüchte und darf in allen Lagen möglichst "geil" aussehen (siehe der massive Einsatz von Lipgloss - ein unglaublicher Special Effect). Nur das Schauspielern wurde ihr offensichtlich verboten. Ihre kurzzeitige Gegenspielerin Alice (Isabel Lucas) darf zumindest fauchen und sich einen mörderischen Schwanz aus dem Höschen wachsen lassen. Ihr Aufeinandertreffen in einem höchst unschicklichen Moment demonstriert die herausragende Ignoranz der Macher für emotionale Stringenz und dramaturgische wie konzeptionelle Logik.

Der gesamte Ausflug in die Highschool-/College-Komödie dient natürlich nur der Verstärkung des Images seines Protagonisten Sam als ganz normaler Typ. Leider mutet das Konstrukt phasenweise ebenso befremdlich an wie der Auftritt der Mini-Gremlins und des debilen Nummer 5, der flugs die Seiten wechselt. Das alles folgt keiner zwingenden dramaturgischen Logik. Bay versteht die krude Handlung als hastiges Assoziationsspiel, das jeweils in die Richtung eines Subgenres weist, die bekannten Konventionen antippt, ohne sie letztlich durchzuspielen oder gar zu ironisieren. Lieber hastet er zur nächsten Grundsituation.

Richtig Fahrt nimmt der Film eigentlich erst mit der letzten Stunde auf. Endlich sind alle Figuren eingeführt und alle kindischen Intrigen vorbereitet (und ausladend erklärt). Tobte bereits vorher schon die Action, so entfaltet sich nun ein heiliger Krieg, in dem die guten Special Forces wieder mal selbstlos den Kopf hinhalten und nicht nur die "Kameltreiber" sondern auch gleich den Rest der Welt retten. Einmal mehr bemüht Bay das Bild des guten, opferbereiten Soldaten, so als ob sich die Propaganda-Spezialisten der Army endlich aus ihrem Guantanamo- und Abu Ghraib-Schock befreit hätten.

Entsprechend ist ihre Kampfkraft. Genügte im ersten Teil noch ein einzelner Decepticon um ein ganzes Bataillon auszumerzen, so leistet nun eine einzelne Einheit dem ganzen Heer von Roboterfieslingen erfolgreich Widerstand. Die Stoßrichtung ist eindeutig, kämpfen die US-Streitkräfte doch im Sinai auf moslemischem Territorium. Das Konzept kennt man bereits aus Pearl Harbor. Dort missbrauchte Michael Bay die Atomschläge auf Hiroshima und Nagasaki, um den Schmerz der Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Erneut darf diese Form eines Kommentars als jenseits von patriotisch und militaristisch verstanden werden. Dieser Chauvinismus könnte direkt den unseligen 30er Jahren entsprungen sein. Die intime Zusammenarbeit mit den Streitkräften beim Dreh und damit die Möglichkeit, entsprechende materielle Unterstützung in Form von Drehgenehmigungen und Gerätschaften zu erhalten, reicht da als Begründung nicht aus. Kriegsveteranen dürften jedenfalls an diesen Stellen aus der lüsternen Geiferei nicht herauskommen.

Spätestens mit dem einstündigen Finale gerät die Konfrontation zur willkürlichen Destruktion. Mitunter fällt es schwer, vor lauter zerberstendem Metall noch irgendetwas zu erkennen. Wenn die Autobots mit den Decepticons zusammenprallen, kapitulieren die Sinne. Gutes vom bösen Blech zu unterscheiden, ist bald unmöglich. Da aber der Ausgang ohnehin feststeht, spielt es auch keine große Rolle. Man wartet einfach ab, bis sich der Staub einigermaßen gelegt hat. Tatsächlich ist der Aufwand an kriegerischer Action hier so groß, dass Terminator: Die Erlösung im Vergleich dazu wie ein Sit-In für Friedensaktivisten wirkt - Peace!

Wie schon im Original soll der Einsatz von Humor das Kriegsszenario abschwächen. Doch warum muss dies in einer offensichtlich rassistischen Verballhornung von afroamerikanischen Rappern oder in einer kruden Reminiszenz an Nummer 5 lebt erfolgen? Der Kontrast zwischen den beiden Stilmitteln irritiert nicht nur, er hinterlässt einen peinlichen Beigeschmack. Von Ironisierung kann ebenso keine Rede sein. Wie schon in anderen Actionfilm-Sequels ist die quantitative Steigerung der Bedrohung der Glaubwürdigkeit und der Spannung abträglich. Versetzte Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt die Zuschauer noch in blankes Entsetzen, so war ihr rudelhaftes Auftreten in Aliens - Die Rückkehr im Sequel reichlich abtörnend. Das gilt auch für Terminator: Die Erlösung, in dem die Roboter keinen Horror mehr auslösen, und nun eben für Transformers! Plötzlich wird auch das ohnehin unsinnige Konzept von der Verwandlungsfähigkeit von Roboter in Autos (die Reifen an der Außenhülle sehen nach wie vor reichlich beknackt aus) einfach ignoriert. Die Lust der Decepticons auf neue Formen ist zwar nachvollziehbar, verstößt aber mit seiner filmesken Raffinesse gegen das ursprüngliche Grundkonzept der Hasbro-Figuren.

Die Hoffnungen der Fans auf ein spektakuläres Event-Kino werden mit Transformers - Die Rache trotz zwischenzeitlicher Längen übererfüllt. Einen Anspruch besitzt das Werk deswegen ebenso wenig wie eine stimmige Logik. Von der landläufigen Idee einer Kinounterhaltung halten Bay und sein Team ebenfalls nicht viel. Ihre pubertäre Destruktion visualisiert die intimen Sehnsüchte seines Zielpublikums und wird deshalb dort mehr als nur punkten.

Normalsterbliche Kinobesucher auf der Suche nach Zerstreuung oder gar Unterhaltung werden dagegen buchstäblich aus den Kinosälen geschossen! Das könnte man durchaus als Strategie begreifen, um die Kritiker von Transformers - Die Rache loszuwerden. Damit besäße das Werk und sein Titel dann doch noch einen Hintersinn.

Kurzkritik

von Kurt Meinicke

Wertung Kurzkritik

69%

Knapp zwei Jahre nach dem ersten Transformers-Film, schickte Michael Bay seine intergalaktischen Roboter in die nächste Runde.
Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, alle Elemente des ersten Filmes auf die Spitze zu treiben:
Noch mehr Action, noch bombastischere Effekte und noch mehr Humor.
Leider geht diese Rechnung aber nur bedingt auf, denn auch wenn die Effekte vollkommen überzeugen, so wirkt die Action vor allem im mehr als überlangen Finale ziemlich ermüdend.
Auch die Tatsache, dass der Humor auf einem viel kindischeren Level angesiedelt wurde, trübt den Spaß für die älteren Zuschauer (diejenigen, welche mit diesem Spielzeug groß geworden sind) immer wieder, weswegen diese Fortsetzung in einigen Punkten nicht an deren Vorgänger heran kommt.

Kurzkritik

von Daniel Licha

Wertung Kurzkritik

5%

Der wohl schlechteste Blockbuster aller Zeiten! Die große Stärke des ersten Teiles, der Humor, ist komplett flöten gegangen und das bricht somit dem gesamten Film das Genick. Nicht ein Gag zündet; wie lustig sind doch furzende Transformer oder eine Mutter, die aus Versehen Drogenkekse kauft: So ist kaum ein Unterschied zu den üblichen Teeniekomödien zu finden, die mit Fäkalwitzen a la Friedberg / Seltzer ihr Publikum anziehen. Das wäre noch zu verzeihen, würde wenigstens die Action stimmen, aber die Effekte sind denen aus Teil 1 um Längen unterlegen. Selten hat man so viele Unsauberheiten bei Actionszenen gesehen und auch sonst lösen sie keinerlei Erstaunen beim Publikum aus oder sind etwas Besonderes. Sie werden lieblos und ohne jegliche Choeografie heruntergerattert und langweilen anstatt zu unterhalten. Dazu gibt es Filmfehler en masse (z. B. metallische Laufgeräuche wenn man auf einem Menschen umherspaziert) und im Grunde stimmt hier überhaupt nichts! Einzig der überzogen agierende John Turturro ist für den ein oder anderen netten Moment gut. Ansonsten ist die Fortsetzung, nett ausgedrückt, ein Film für die Schrottpresse.



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