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American Pie: Das Klassentreffen(American Pie: Reunion, 2012)
| Dt.Start: |
26. April 2012
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Premiere: |
April 2012 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
113 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Alyson Hannigan (Michelle Flaherty-Levenstein), Seann William Scott (Steve Stifler), Jason Biggs (Jim), Chris Klein (Oz), Eddie Kaye Thomas (Finch), Thomas Ian Nicholas (Kevin Myers), Katrina Bowden (Mia), Mena Suvari (Heather), Shannon Elizabeth (Nadia), Tara Reid (Vicky Lathum), Jennifer Coolidge (Stiflers Mom), Natasha Lyonne (Jessica), Eugene Levy (Jims Vater), Dania Ramirez (Selena) |
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Regie:
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Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg |
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Drehbuch:
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Adam Herz, Jon Hurwitz |
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 Inhalt
Einige Jahre sind vergangen. Stifler läuft mit Anzug und Krawatte rum, Jim und Michelle haben Nachwuchs und führen ein beschauliches Erwachsenenleben wie tausend andere auch. Das Leben im kleinen Städtchen East Great Falls zieht ruhig seine Bahnen. Doch mit der Beschaulichkeit ist es schlagartig dahin, als sich Stifler, Jim und Co. beim Klassentreffen wiedersehen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Kurzkritik
von Daniel Licha
Wer hätte das gedacht! 9 Jahre nach dem letzten American Pie Film (die unterirdischen Direct to DVD Sequels außen vorgelassen) setzen sich Macher und Darsteller zusammen und entwickeln einen vierten Teil, der sich wirklich wie das titelgebende Klassentreffen anfühlt. Der Zuschauer freut sich, die bekannten Gesichter erneut auf der Leinwand zu sehen, auch wenn es sich über weite Strecken nur um eine etwas erwachsenere Modifizierung der Vorgänger handelt. Das Ganze ist dabei erneut überraschend witzig geraten, man freut sich zu erfahren, wie es den liebgewonnenen Figuren in den letzten Jahren ergangen ist, und fühlt sich über knapp zwei Stunden wunderbar unterhalten. American Pie - Das Klassentreffen ist also alles andere als eine lieblos hinterhergeschobene Fortsetzung, sondern ein amüsantes Wiedersehen mit Stifler, Heimscheißer und allen anderen ...
Kritik
von Bettina Friemel
Klassentreffen machen nun mal am meisten Spaß, wenn auch wirklich jeder mitmacht. Immerhin will man ja sehen, was aus den früheren Freunden und Leidensgenossen geworden ist. Und das ist auch der große Pluspunkt von American Pie - Das Klassentreffen: Alle sind sie wieder mit dabei und erleben auch als Erwachsene noch die wildesten und natürlich peinlichsten Sex-Abenteuer.
Mit Fortsetzungen ist es ja immer so eine Sache. Das kann gut gehen, oder aber auch gewaltig in die Hose. Da in American Pie die Hosen jedoch meist heruntergelassen werden, standen die Chancen für den vierten Teil der erfolgreichen Reihe ganz gut. Und tatsächlich: American Pie - Das Klassentreffen kann wunderbar unterhalten!
Allerdings muss man dazu sagen, dass es nicht mehr die großen Lacher gibt, die der erste Teil vor 13 Jahren auslösen konnte. Damals war das Gesamtkonzept der irgendwie sympathischen, liebeshungrigen Loser neu und sehr gelungen, heute wird eben einfach wieder auf die altbewährten Gags zurückgegriffen. Aber nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch das Publikum hat sich verändert und damit auch das Verständnis von Humor, weswegen man sich an mancher Stelle dann doch wieder ordentlich fremdschämen muss.
Dennoch hat man von Anfang an ein heimeliges Gefühl und schaut gerne dabei zu, wie Jim seinem Hormonstau nachgeben will, ohne dabei Unmoralisches zu tun. Irgendwie hat man die Clique doch sehr ins Herz geschlossen und freut sich nun auf ein Wiedersehen. Die vier Jungs von damals sind zu Männern gereift, was ihnen auch optisch sehr zugute kommt. Jim und Michelle sind seit ihrer Hochzeit in American Pie 3 2003 noch immer ein Paar, haben aber so ihre Probleme mit der Zweisamkeit. Kevin ist ebenfalls glücklich verheiratet, nur irgendwie schreit sein Dasein als Hausmann nach einem Treffen mit den Jungs - Pardon, Männern. Oz ist als Sportmoderator und durch einen sensationellen Auftritt in einer Tanz-Show zu Berühmtheit gelangt. Und Finch war erst mal verschollen. Doch als sich die Vier wiedersehen, ist alles irgendwie wie früher. Und auch Stifler, der in all den Jahren kein bisschen reifer geworden ist, lässt sich nicht lange bitten. Seine Späße unterhalb der Gürtellinie muss man wie üblich mögen oder eben ertragen. Aber irgendwie gehört er halt dazu. Genauso wie seine Mutter.
Die Darsteller durften allesamt an ihren Rollen mitschreiben und selbst ausarbeiten, wie es mit ihnen seit der High School wohl weitergegangen ist. Eine gute Entscheidung, denn immerhin haben vor allem Jason Biggs, Chris Klein und Seann William Scott American Pie ihre Karriere zu verdanken und selbst das beste Gespür dafür, wo sie sich jetzt, 13 Jahre nach dem Schulabschluss, sehen. Zwar rein äußerlich erwachsen geworden, keimen immer noch alte Gefühle für die erste Jugendliebe (in Form von Mena Suvari und Tara Reid) auf, gestaltet sich die Suche nach sexueller Befriedigung immer noch mehr als umständlich und wird natürlich auch immer noch gefeiert, was das Zeug hält. Nur irgendwie sind die Teenies von heute viel krasser drauf, als die Jungs das früher je waren. Oder doch nicht?
American Pie - Das Klassentreffen ist auf jeden Fall eine gelungene Fortführung der Reihe, vor allem, weil seit dem dritten Teil gut zehn Jahre vergangen sind und man sich schon fast nostalgisch an die guten alten Zeiten zurück erinnert. Wer die Sex-Suche damals mochte, wird auch mit Teil 4 einen unterhaltsamen Kinoabend erleben.  Weitere interessante Filme
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