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The Dark Knight Rises

(The Dark Knight Rises, 2012)

Durchschnittliche Redaktionswertung

72%



Inhalt

Nachdem der Staatsanwalt Harvey Dent zu Tode kam, wurde mit der Jagd auf Batman begonnen, sodass er sich ins Exil zurückzog. Acht Jahre später muss er Gotham wieder als dunkler Ritter verteidigen. Dort taucht ein neuer Gegenspieler namens Bane auf, der die Stadt vollends zerstören will. Zudem muss Batman herausfinden, welches Spiel die mysteriöse Selina Kyle genau spielt.

Kritik

von Bastian Glodnick

Wertung Kritik

90%

Fans werden die Gestalt des schwarzen Ritters über weite Strecken vermissen, doch Christopher Nolans epischer Actionthriller bietet mehr als das typische Superheldenfest. Dieser würdige Abschluss einer Batman-Trilogie verschmilzt die Kraft des Bombast-Kinos mit aktuellen Problemen wie Terrorismus oder der Wirtschaftskrise und bleibt obendrein ein packendes Drama mit menschlicher Tiefe und Wärme. The Dark Knight Teil zwei erwartet die Zuschauer hier allerdings nicht direkt.

Bild aus The Dark Knight Rises Ein Sturm zieht auf: Acht Jahre hat der Frieden in Gotham City gehalten - ein Frieden, der von einer notwendigen Lüge getragen wurde. Vor acht Jahren hat Batman alias Bruce Wayne (erneut verkörpert von Oscar-Preisträger Christan Bale, The Fighter) seinen Kopf für die Taten des zum wahnsinnigen Two-Face mutierten Anwalts Harvey Dent (Aaron Eckhart, Thank You for Smoking) in die Schlinge gelegt und so dessen Vermächtnis, das strikte Dent-Gesetz, am Leben erhalten. Inzwischen ein körperliches Wrack, vegetiert der dunkle Ritter nun in den Kammern seines Anwesens dahin und tut alles daran, das schmutzige Geheimnis zu bewahren. Auch sein ehemaliger Partner im Kampf gegen das Verbrechen, Comissioner Gordon (Gary Oldman, Dame, König, As, Spion), hält inne und steckt die zur Rede verfasste Wahrheit wieder in sein Jackett zurück. Sie darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen, die Bürger sind noch nicht bereit dafür. Acht Jahre sind eine lange Zeit, in der neue Menschen heranwachsen, die an das Gute glauben, das einst aus dieser Lüge erwachsen ist.

Ein finsterer Schatten legt sich nun erneut über die Stadt: Der erbarmungslose Terrorist Bane (Tom Hardy, Bronson), dessen bedrohliches Antlitz eine mysteriöse Atemmaske ziert, sieht sich als Bestrafung Gothams und zwingt durch sein grausames Treiben den angeschlagenen Rächer erneut aus seinem Versteck. Doch nicht nur Bane treibt sein Spiel mit dem von der Polizei gejagten Batman, auch die katzenhafte Diebin Selina Kyle (Oscar-Nominee Anne Hathaway, Rachels Hochzeit) verfolgt einen zunächst undurchsichtigen Plan. Während Gotham unter der weiteren Schreckensherrschaft zu zerbrechen droht, muss auch der Beschützer erkennen, dass ihm sein Gegner diesmal überlegen zu sein scheint. Obwohl sich die letzten aufrichtigen Einwohner, wie Gordon oder der hitzköpfige Straßenpolizist John Blake (Joseph Gordon-Levitt, Brick), tapfer gegen die Übermacht auflehnen, scheint ihr Kampf hoffnungslos. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um den Wahnsinn zu stoppen, der sich immer weiter ausbreitet. Die Stadt wird bald in Schutt und Asche liegen ...

Acht Jahre im Film sind vier Jahre in der Realität: Im Gegensatz zu Bruce Wayne hat sich Regisseur Christopher Nolan nach The Dark Knight nicht etwa untätig ins Exil zurückgezogen, sondern vor seinem großen Finale noch den visionären Science-Fiction-Thriller Inception (2010) fertiggestellt, der vor allem durch seine ungemein dynamische Inszenierung bestach und dem gebürtigen Briten neue Türen als Erzähler epischer Geschichten öffnete. Der von Fans bereits sehnlichst erwartete Abschluss seiner Batman-Trilogie entpuppt sich nun als komplexer und für einen Superheldenfilm überraschend harter Brocken, der sich seinem Titelhelden über weite Strecken bewusst verweigert und sich viel Zeit für die Menschen unter den Masken lässt - und für jene, die solche nie getragen haben. Freilich funktioniert The Dark Knight Rises immer noch als lupenreines Event-Kino, das spektakuläre Schauwerte und Spezialeffekte auffährt, um die Zuschauer an die Leinwand zu fesseln. Dennoch verhält sich das Werk doch ein Stück anders als sein Vorgänger, der seinerzeit den Maßstab für eine Comicadaption neu gelegt hat. Nolan tränkt den Film in einer unangenehmen, fast ätzenden Stimmung, die an ein apokalyptisches Szenario wie in John Carpenters Die Klapperschlange erinnert. Die Stadt ist abgeriegelt und das Publikum sitzt mit den Bürgern in einer Hölle fest, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Man muss hier nicht Charles Dickens' Roman Eine Geschichte aus zwei Städten, der als offensichtliche Inspirationsquelle für den Regisseur und Koautor gedient hat, zitieren, um die Dramatik der Story zu spüren. Es geht um Verzweiflung, blindes Vertrauen, Selbstaufopferung und den Drang, über sich selbst hinauszuwachsen - aufzusteigen. Nach Batman Begins (Furcht), auf dessen Elemente der Film im Verlauf deutlich zurückgreift, und The Dark Knight (Chaos) heißt das zentrale Thema in The Dark Knight Rises Schmerz. Nicht nur der physische Schmerz, den Bane durch seine Muskeln verursacht, sondern auch das innere Leid, tatenlos einem grauenvollen Ereignis beisitzen zu müssen. Bruce Wayne wird zweimal aus einem tiefen Loch klettern müssen, bis er die Möglichkeit erhält, sein Werk als dunkler Ritter zu vollenden.

Neben bekannten Franchise-Gesichtern wie Gary Oldman, Morgan Freeman oder Michael Caine dürfte Tom Hardy als gewissenloser Warlord der interessanteste Neuzugang im letzten Kapitel sein. Vermutlich werden nach Sichtung des Films nicht wenige Fans kritisch anmerken, dass dessen Bane in keinster Weise dem vom verstorbenen Heath Ledger gespielten Joker aus dem Vorgänger das Wasser reichen kann. Allerdings sollte man hier beachten, dass dieser neue Schurke auch eine ganz andere Form des Unheils darstellt. Der Joker war ein reinrassiger Psychopath; eine Gestalt, deren Blaupause auf der dünnen Linie zwischen Genialität und Wahnsinn geboren wurde. Bane dagegen ist ein Krieger, der seinen Plan mit militärischer Präzision umsetzt. Während Ledger in seiner flexiblen, posthum Oscar-gekrönten Rolle die volle mimische Bandbreite auffahren konnte, ist Hardy bereits durch das Outfit seiner Figur eingeschränkt: In seinem Gesicht bleiben ihm aufgrund der massiven Maske lediglich die Augen, um sich Ausdruck zu verschaffen. Und tatsächlich gelingt es dem Mimen, diese Limitationen gekonnt auszuschöpfen und Bane trotz des monströsen Auftretens nicht nur als stumpfen Berserker zu verkörpern. Intelligenz und eine unzerstörbare Entschlossenheit spiegeln sich in dessen Blicken - selbst wenn er gerade Genicke mit seinen bloßen Händen bricht. Ein solch gefährlicher Antagonist verlangt nach frischer Verstärkung für den Helden, die Christopher Nolan in Form von Selina Kyle und John Blake einführt. Erstere ist in der Comicwelt besser als Catwoman bekannt, doch umschifft der Regisseur glücklicherweise souverän die möglichen Trash-Klippen und lässt Anne Hathaway eher als klassische Femme fatale, denn als bunten Sidekick, auftreten. Genau genommen ist Kyle auch keine Sympathieträgerin im eigentlichen Sinn. Sie spielt in einer Szene Bruce Wayne, in einer anderen Batman ganz schön fies mit. Sehr viel mehr sollte man an dieser Stelle wohl nicht verraten. Auch was es mit der geheimnisvollen Miranda (Marion Cotillard, La vie en rose), die Wayne Enterprises nach einem Überfall Banes auf die Börse wieder auf die Sprünge helfen will, auf sich hat und welche Rolle Nolan Blake halb augenzwinkernd später noch auf den Leib schreibt, wird hier vorerst unterschlagen.

The Dark Knight Rises bietet in seinem massiven Gerüst Verknüpfungspunkte mit aktuellen, nur zu realen Problemen wie der Wirtschaft und dem Terrorismus. Zu den anpeitschenden, mit Chören ausgestatteten Klängen von Komponist Hans Zimmer ruft er am Ende zur letzten, gigantischen Schlacht zwischen Gut und Böse auf. Das ist dann gänsehauterzeugendes Bombast-Kino in Reinkultur und ein mehr als gelungener Abschluss zu einer Reihe, die es geschafft hat, sich einen eigenen Weg um die ausgelutschten Superheldenstorys zu bahnen. Vielleicht wird der Vorgänger bei den Fans eher als herausragender Batman-Film in Erinnerung bleiben, aber erst mit The Dark Knight Rises komplettiert Christopher Nolan seine Saga über den dunklen Ritter - mit diesem emotionalen wie angemessenen Höhepunkt. Sein Batman ist ein Symbol, kein wild herumspringender Comickasper, der in jeder Sekunde die Leinwand einnehmen muss. Echtes Vertrauen auf einen positiven Ausgang für den Helden lässt uns der Regisseur nicht angedeihen, das ist sein Trick. Alles ist möglich. Wirklich kinderkompatibel ist das Werk dann auch nicht gerade. Das war der Vorgänger zwar auch nicht, nur so trist und humorlos hat man Batman wohl nie zuvor erlebt. Möglicherweise sollte man auch aufhören, The Dark Knight Rises als weiteres Rächerfest anpreisen zu wollen. Das hier ist einfach ein ernsthafter, futuristischer Actionthriller mit menschlicher Tiefe.

Kurzkritik

von Daniel Licha

Wertung Kurzkritik

62%

Der Abschluss der Nolanschen Batman-Trilogie macht durchaus einige Dinge richtig: Er scheint kaltblütig und ausweglos zu sein, doch letzten Endes traut man sich nicht, die im Grunde guten Momente vernünftig zu Ende zu bringen, und führt das bislang Gesehene ad absurdum. Dabei ist der Ansatz richtig gewählt, jedoch versteht es Nolan trotz knapp drei Stunden Spielzeit nicht, eine runde Geschichte zu erzählen. Viel zu viel ist von Zufall geprägt, der Realismus geht flöten, die Logiklöcher könnten größer kaum sein (kleine Spoiler in der Klammer: Blake erkennt, dass Wayne Batman ist, an seinem Blick; woher weiß Bane das? Wie kam Wayne aus dem Gefängnis wieder nach Gotham? Und und und) und Spannung vermag aufgrund der wechselnden Szenarios und dem repetiven Charakter zu keinem Zeitpunkt wirklich aufkommen. Immerhin sieht das Ganze optisch ansprechend aus, und Anne Hathaway darf eine richtig gute Selina Kyle abgeben. Dennoch leider der mit Abstand schlechteste Film der Reihe (und Nolans), wirkt er einfach unrund und kann als Gesamtwerk nicht überzeugen.

Kurzkritik

von Florian Tritsch

Wertung Kurzkritik

80%

Mit The Dark Knight legte Regisseur Christopher Nolan nicht nur die Messlatte für die Superheldenfilme deutlich nach oben, sondern stellte sich auch selbst vor eine schwierige Aufgabe: The Dark Knight Rises musste die Erwartungshaltung der Fans erfüllen, was nahezu unmöglich war.
Dies gelingt Nolan leider nur zum Teil. Zwar ist sein Film durchaus ein erstklassiger Thriller und ein würdiger Abschluss von Nolans Batman-Saga, allerdings kann der Film nicht mit seinem Vorgänger mithalten.
Dies liegt zum einen an Tom Hardy, der seine Rolle zwar beeindruckend meistert, allerdings nie die Faszination und das Charisma von Heath Ledgers Joker erreicht. Dazu wirkt der Film einfach zu voll mit Nebenfiguren und Nebenhandlungen. Hier wäre bei einer Spielzeit von 165 Minuten an mancher Stelle wohl weniger mehr gewesen.

Kurzkritik

von Dimitrios Athanassiou

Wertung Kurzkritik

56%

The Dark Knight Rises leidet ebenso an fortgeschrittenem Verschleiß wie sein Protagonist. Nolan spielt plump mit den größten 9-11-Ängsten der US-Gesellschaft: finanzieller Kastration und Massenvernichtungswaffen in den Händen von Terroristen. Als Nemesis (Gotham ist gefühlt längst zu New York avanciert und hat als "mythischer Ort" alle Faszination verloren) bedient er sich einer physisch übermächtigen Gestalt, welche nichts als Zerstörung kennt. Eine nachvollziehbare Handlungsmotivation liefert Nolan dafür nicht; spät aber eine Auflösung, die den Berserker zu einer tumben Marionette degradiert. Die Einführung von Catwoman taugt zudem hauptsächlich zum Anheizen von Lack-und-Leder-Fantasien. Mehr als alibihafte Auftritte hat diese Figur kaum vorzuweisen. Was überdies für einige der neuen Charaktere gilt, die oft wenig sinnhaft auf- und wieder abtreten. 165 Minuten geschwätziges und zähes Superheldendrama mit massenkompatibler Action und altbekannten audiovisuellen Highlights ist der Abschluss von Nolans Batman-Saga geworden. Durch den Tod von Heath Ledger (The Dark Knight) und die furchtbare Tat in Aurora, wird diese Trilogie aber leider als die wohl tragischste Verfilmung in die Geschichte eingehen.

Kurzkritik

von Michael Schmidt

Wertung Kurzkritik

70%

Die Erwartungshaltungen waren enorm, und eigentlich konnte dieser Film im Vergleich zum übermächtigen zweiten Teil The Dark Knight nur scheitern. Die traurige Nachricht zum Abschluss der Trilogie ist jedoch, dass der Film nicht nur minimal, sondern haushoch unterlegen ist. Dabei ist der Anfang äußerst vielversprechend. Christian Bales Interpretation des dunklen Ritters ist düster und vielschichtig. Speziell der dramatische Konflikt um seine Vergangenheit und die Auseinandersetzungen mit Butler Alfred sind die Höhepunkte des anfangs sehr tragischen Bildes der Heldenfigur. Zudem unterstützt die komplex aufgefächerte Handlung den Eindruck eines Blockbusters mit Anspruch.
Jedoch wird die individuelle Erzählweise Christoper Nolans ihm hier erstmals zum Verhängnis. Der Film zerfasert in minimale Einzelbausteine, die wirkliche Spannungshöhepunkte vermissen lassen. Auch der Realitätsgrad mag immer noch höher sein als bei Genrekollegen, doch zum Ende hin lässt sich auch dieser Film zu einzelnen Eskapaden hinreissen, die den Gesamteindruck trüben.
Die tragische Atmosphäre stimmt zwar noch, doch die Vergeblichkeit und Klasse von Teil 2 und auch Teil 1 bleibt unerreicht.

Kurzkritik

von Markus Müller

Wertung Kurzkritik

72%

Als Action-Thriller ist The Dark Knight Rises weitgehend überzeugend, als Batman-Film und vor allem als Abschluss von Nolans gefeierter Trilogie enttäuscht er jedoch.
Die Gründe dafür sind recht vielseitig, wobei neben einigen haarsträubenden Logikfehlern besonders die Darstellung von Catwoman ärgerlich ist. Dass das Trilogie-Finale über weite Strecken gleich ganz ohne Batman auskommt, ist schade, dass der Streifen aber tatsächlich fast besser ohne ihn, als mit ihm funktioniert, ist erschreckend.
Der überzeugend von Tom Hardy verkörperte Bane ist an sich ein würdiger Gegner Batmans, wobei leider mit dem ohnehin diskussionswürdigen Ende auch seine Figur leidet.
Insgesamt ist The Dark Knight Rises aber dennoch sehr unterhaltsam und trotz der üppigen Spielzeit recht kurzweilig. Zudem hat er einige gelungene Actionszenen und einen überzeugenden Cast zu bieten. Wahrscheinlich würde man auch anders über ihn denken, wenn er nicht dem Vergleich zu seinen beiden Vorgängern ausgesetzt wäre. Mit diesen hat Nolan nämlich Maßstäbe gesetzt, die für The Dark Knight Rises trotz guter Ansätze nicht erreichbar sind.

Kurzkritik

von Albert Imroth

Wertung Kurzkritik

71%

Eigentlich wollte Christopher Nolan schon keinen zweiten Teil seines Reboots Batman Begins machen. Doch das Angebot eines Blankoschecks für Inception im Tausch für den Abschluss der Trilogie schien wohl zu verlockend. Dafür merkt man Nolans drittem Batman-Film allerdings auch an, dass es sich primär um eine Auftragsarbeit handelt. Es wird schön alles heruntergespielt, was Teil 2 auszeichnete, nur größer, bombastischer und damit auch etwas blasser. Die Stück für Stück vorangetriebene Anarchie des Jokers weicht einer recht plumpen Geiselnahme Gothams mit einem gigantischen Bombenaufgebot durch Bane. Episch, aber unkreativ. Überhaupt schien alles hier nur auf Dramatik hingearbeitet zu sein, weswegen die Logik öfter leidet. Vor allem Nolans so konsequent gefahrener Realismus wird allzu oft vernachlässigt. Auf der guten Seite stehen einige hervorragende darstellerische Leistungen (Anne Hathaway begeistert, Michael Caine bricht einem das Herz), ein paar wirklich ikonische Momente und recht ordentliche Action. Insgesamt rundet der Film Nolans Trilogie des dunklen Ritters ab, erfüllt die hohen Erwartungen aber nur bedingt. Schade.



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