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Die Monster Uni

(Monsters University, 2013)

Durchschnittliche Redaktionswertung

72%



Inhalt

James P. "Sulley" Sullivan und Mike Glotzkowski sind Studenten an der Monsteruniversität - und Konkurrenten. Denn jeder will der beste Erschrecker werden. Dass es dabei aber um mehr als nur gute Noten geht, gemeinsame Anstrengung zum besseren Ergebnis führen kann und das Studentenleben mehr ist, als nur lernen, erfahren die beiden während der besten Zeit ihres Lebens: an der Monster Uni.

Kritik

von Franziska Siemers

Wertung Kritik

89%

Nach 12 Jahren öffnen sich wieder die Kinotüren und laden ein, um die außergewöhnliche Welt der bunten Monster erneut zu besuchen. Mit vielen bekannten Gesichtern, wie dem einäugigen Mike Glotzkowski und dem blauen Sulley, startet die Geschichte diesmal zeitlich vor ihrem Vorgänger Die Monster AG in der Universität. Die liebevoll aufbereitete Geschichte hat nicht die üblichen Probleme eines zweiten Teils. Sie fesselt und amüsiert, wird zum Ende hin vielleicht jedoch etwas langatmig.

Bild aus Die Monster Uni Disneys Pixar Studio wird seit Jahren mit Preisen für die weltweit besten Animationsfilme ausgezeichnet, wie Toy Story, Findet Nemo, Oben und viele mehr. In diese Erfolgsgeschichte wird sich wahrscheinlich auch Die Monster Uni einreihen, denn auch dieser Film hat alles, was man von Pixar erwartet. Schräge, aber liebenswerte Figuren, urkomische Szenen und eine liebevolle Inszenierung.

Dabei ist die Geschichte das Prequel zu Monster AG. Mike Glotzkowski träumt seitdem er klein ist davon, der größte Schrecker von ganz Metropolis zu werden. Sein Vorbild ist der berühmte Frank McCay, der von unserem Nationaltorwart und Held Manuel Neuer synchronisiert wird. Als Mike endlich bei der Monster Uni anfängt, scheint sein Traum zum Greifen nahe. Dort lernt er den von allen so bewunderten Sulley kennen, der sich auf den bekannten Genen seines Vaters ausruht. Beide werden erbitterte Konkurrenten, bis sie sich zusammen in einer eher unbeliebten Studentenvereinigung wiederfinden: Omega Kreischma, die ihre einzige Chance ist, das Schreckprogramm zu absolvieren. Wegen fehlendem Selbstvertrauen haben die uncoolen Mitglieder noch nie wirklich am amüsanten Unileben teilgenommen, was sich nun aber schnell ändern soll.

Neben Manuel Neuers Stimme kann man noch einigen anderen Bekanntheiten lauschen. Dazu zählt Ilja Richter, den man zuletzt in Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger gehört hat und der nun wieder den grünen Mike Glotzkowski spricht. Axel Stein, der in Filmen wie Schutzengel und Mann tut was Mann kann mitgewirkt hat, leiht dem naiven rosafarbenen Scott "Squishy" Squibbles seine Stimme, dessen Mutter sein größter Fan ist und es sich nicht nehmen lässt, auch in den unpassendsten Augenblicken ihre mütterliche Fürsorge walten zu lassen. Die bösartige Dekanin Hardscrabble (im Original von Helen Mirren gesprochen) versucht nicht nur Mike Glotzkowski, sondern auch James "Sulley" Sullivan das Leben schwer zu machen.

Die Monster Uni ist nicht nur was für alte Monster AG- Fans, sondern weiterhin ein schöner Kinderfilm, den man auch als Erwachsener genießen kann. Der aktuelle Trend geht ohnehin zu Horrorfilmen, also warum nicht mal eine Pixar-Variante mit bunten und lustigen Monstern versuchen? Als Tipp solltet ihr nicht sofort aus euren Kinosesseln aufspringen, denn nach dem Abspann folgt noch eine Überraschung. Um es nicht unerwähnt zu lassen: Auch vor Beginn von Die Monster Uni wird - wie gewohnt - mit The Blue Umbrella ein wunderbarer Kurzfilm als Einstimmung von Pixar präsentiert.

Kurzkritik

von Daniel Licha

Wertung Kurzkritik

59%

Leider entpuppt sich das Prequel des großartigen Die Monster AG als lieblos angehängter Nachfolger. Während der Vorgänger noch mit einer wunderbaren Ideenfülle und kreativen Momenten en masse um sich warf und das Ganze mit herrlichen Gags garnierte, bleibt hier über weite Strecken nicht mehr als ein müdes Lächeln übrig. Die Geschichte ist mit 08/15 noch sehr nett beschrieben, die Figurenkonstallation klischeehaft und wären da nicht die tollen Animationen, sowie die liebgewonnenen Charaktere: Die Gesamtwertung würde wohl ein wenig niedriger ausfallen. So bleibt Die Monster Uni unterm Strich der bislang schwächste Film aus dem Hause Pixar, denen man eine solche ideen- und seelenlose Fortsetzung gar nicht zugetraut hätte.

Kurzkritik

von Bettina Friemel

Wertung Kurzkritik

69%

Mike und Sulley, weltbestes Erschrecker-Team aus Die Monster AG, mussten vor ihrer beruflichen Karriere wie jedes normale Monster auch eine Ausbildung machen, in ihrem Fall an der Monster Uni. Die Grundidee, ein Prequel zum Animationserfolg von 2001 zu machen und die Hauptfiguren die Höhen und Tiefen des Studentenlebens durchleiden zu lassen, ist prinzipiell sehr nett. Allerdings hält sich die Handlung zu sehr an handelsübliche High-School- und College-Filme und bietet außer einer unglaublichen Vielzahl an bunten Monstern wenig eigene Ideen. Dadurch steht Die Monster Uni leider auch in Sachen Humor und Originalität weit hinter seinem Vorgänger zurück. Dennoch kann der Animationsspaß wunderbar unterhalten und vor allem optisch begeistern. Nur eben leider nicht mehr ganz so sehr wie Die Monster AG.



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