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Manhattan Love Story(Maid in Manhattan, 2002)
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06. März 2003 DVD: 06. März 2007
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Premiere: |
13. Dezember 2002 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
105 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Jennifer Lopez (Marisa Ventura), Ralph Fiennes (Christopher Marshall), Natasha Richardson (Caroline Lane), Stanley Tucci (Jerry Siegel), Tyler Garcia Posey (Ty Ventura), Bob Hoskins (Lionel Bloch), Frances Conroy (Paula Burns), Chris Eigeman (John Bextram), Amy Sedaris (Rachel Hoffberg), Marissa Matrone (Stephanie Kehoe), Priscilla Lopez (Veronica Ventura) |
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Regie:
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Wayne Wang |
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Drehbuch:
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Kevin Wade |
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 Inhalt
Marisa Ventura ist eine alleinerziehende Mutter, die als Zimmermädchen in einem Nobelhotel in Manhatten arbeitet und von einem besseren Leben träumt. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft von Christopher Marshall, einem aufstrebenden Politiker, der sie fälschlicherweise für einen Gast des Hotels hält. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Gelungene romantische Komödie, in der sich das einfache Zimmermädchen Jennifer Lopez in den aufstrebenden Politiker Ralph Fiennes verliebt.
Diese romantische Komödie mit Jennifer Lopez bietet zwei herzerwärmende Kinostunden und erzählt eine schöne Liebesgeschichte, die ein wenig an das Märchen vom Aschenputtel erinnert. Die moderne Version der Magd ist das Zimmermädchen Marisa, das in einem New Yorker First Class Hotel die Suiten in Schuss hält. Eines Tages probiert sie die Kleider eines Gastes an und trifft in ihrer "Verkleidung" auf den attraktiven Politiker Christopher Marshall. Dieser verliebt sich auf den ersten Blick in die hübsche Marisa, allerdings in dem Glauben, sie sei ebenfalls Gast im Hotel. Es folgt das übliche amouröse Verwirr- und Verwechslungsspiel, das dann schließlich zum obligatorischen Happy End führt.
Hauptdarstellerin Jennifer Lopez überzeugt vom Fleck weg als alleinerziehende und treusorgende Mutter, die ihren Job als Zimmermädchen mit großer Genauigkeit und Liebe zum Detail ausführt. Im Gegensatz dazu, tut man sich anfangs etwas schwer, Ralph Fiennes als männlichen Part einer romantischen Komödie zu akzeptieren, da man ihn meist in fiesen Rollen (Roter Drache oder Schindlers Liste) antrifft. Doch er schafft es innerhalb kürzester Zeit mit dem Publikum warm zu werden und alle Zweifel zu zerstreuen. Bei den Nebenrollen tat sich besonders Stanley Tucci hervor, der als Chris Marshalls Wahlkampfmanager zu sehen war und seine Gags mit der Präzision eines Schweizer Urwerks präsentierte.
Die Story der Manhattan Love Story ist genau auf das Genre abgestimmt und entsprechend leicht bekömmlich und unkompliziert. Sämtliche Klischees und standardisierten Handlungselemente werden fein säuberlich bedient bzw. abgearbeitet. Dabei verliert der Film nie seinen Unterhaltungswert und driftet dankenswerterweise nicht allzu sehr ins Kitschige ab. Aber um ehrlich zu sein, sind diese Faktoren nebensächlich. Denn eine gute romantische Komödie lebt von der Chemie zwischen den Hauptdarstellern und den imaginären Rosenblättern, die durch die Lüfte gleiten. Beide Kriterien werden von der Manhattan Love Story in ausreichendem Maße erfüllt, was neben den guten Darstellern auch auf den blendend abgestimmten Soundtrack zurückzuführen ist. Der Film hat einfach das gewisse Etwas, das eine gute romantische Komödie auszeichnet und die Zielgruppe erfreut.  Weitere interessante Filme
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