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Extreme Rage

(A Man Apart, 2003)

Durchschnittliche Redaktionswertung

57%



Inhalt

Ein geheimnisvoller Mann, der nur als Diablo bekannt ist, übernimmt ein leistungsfähiges Drogenkartell, als der ehemalige Chef ins Gefängnis geht. Daraufhin verbündet sich der ehemalige Drogenking mit einem DEA-Agenten und seinem Partner, um zu versuchen Diablo die Führung abzuknüpfen.

Kritik

von Markus Ostertag

Wertung Kritik

57%

Das neue Action-Spektakel mit xXx - Triple X-Superstar Vin Diesel kann den hohen Ansprüchen leider nicht gerecht werden und verliert klar nach Punkten.

Bild aus Extreme Rage Genauso wie xXx - Triple X wird auch dieser Actionfilm mit Vin Diesel wieder die Kinofans spalten. Es wird viel diskutiert werden und einige wird man reden hören: "Der beste Actionfilm der Welt", andere werden sagen: "Noch schlechter als xXx - wann hört Diesel endlich zum schauspielern auf?". Ich denke die Sache ist ein wenig differenzierter - sicherlich muss sich Extreme Rage den Vergleich mit xXx - Triple X gefallen lassen, denn Vin Diesel ist und bleibt das Zugpferd in diesem Film. Auch wenn unser Superstar eine solide Leistung abgibt, so sieht man leider nichts Neues! Der Streifen ist eine Aneinanderreihung von Action-Sequenzen, die einen nicht gerade vom Hocker hauen.

Nun aber mal rein ins Geschehen: Unser Superheld Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) arbeiten für die DEA (Drug Enforcement Agency) und nehmen den berüchtigten Memo Lucero (Geno Silva) fest. Dieser ist das Oberhaupt des Multi-Millionen-Dollar schweren Baja-Kartells, das einen schier unglaublichen Drogenstrom von Mexiko in die USA sicherstellt. Doch kaum ist dieser im Hochsicherheitsgefängnis, beginnt der Kampf um dessen Posten und der skrupellose Diablo gewinnt die Oberhand. Vetter und Hicks machen sich sofort an die Arbeit, um diesen neuen Boss zu identifizieren und dingfest zu machen. Doch Diablo hat es schon auf die Beiden abgesehen und so wird in einer nächtlichen Schießerei die Frau von Sean Vetter getötet. Nun ist ihm alles Wichtige in seinem Leben genommen und er beginnt die Sache persönlich zu sehen.

Die Story strotzt nicht gerade vor neuen Ideen und noch nie da gewesenen Handlungen, denn nicht nur, dass 90% absolut vorhersehbar sind, es wirkt alles ein wenig aufgesetzt und undurchdacht. Hier wäre weniger mehr gewesen, denn der Film nimmt sich sehr früh die Spannung dadurch, dass er auf biegen und brechen versucht auch dem dümmsten Zuschauer die Handlung zu vermitteln. So ist schon sehr früh klar, wie die ganze Sache ausgehen wird und was hinter unserem geheimnisvollen Diablo steckt. Das Einzige was diesen Film wirklich rettet, ist, dass man bei Actionstreifen nicht so sehr auf die Story schaut, sondern mehr die einzelnen Sequenzen bewertet und hier schafft es Extreme Rage dann doch kurzzeitig Spannung aufzubauen und sogar Spaß zu machen.

Leider ist der "Neue Vin Diesel" dennoch nicht mehr als ein sehr kurzweiliges Actionevent, das weder Rekorde bricht, noch Filmpreise gewinnen wird. Also warten wir der Dinge die da kommen und hoffen, dass es unser Superstar doch noch schafft in einem Film zu spielen, der den hohen Anforderungen gerecht wird, denn die Suppe hat er sich mit xXx - Triple X selbst einbrockt.

Keine weitere Wertung


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