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Scream 2(Scream 2, 1997)
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23. April 1998 DVD: 01. April 1999
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Premiere: |
12. Dezember 1997 (USA) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
116 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Neve Campbell (Sidney Prescott), David Arquette (Deputy Dwight "Dewey" Riley), Courteney Cox (Gale Weathers), Jamie Kennedy (Randy Meeks), Sarah Michelle Gellar (CiCi Cooper), Jerry O'Connell (Derek), Timothy Olyphant (Mickey), Liev Schreiber (Cotton Weary), Jada Pinkett (Maureen Evans), Elise Neal (Hallie), Laurie Metcalf (Debbie Salt), Lewis Arquette (Chief Louis Hartley), Duane Martin (Joel, der Kameramann), Rebecca Gayheart (Sorority Sister Lois), Portia de Rossi (Sorority Sister Murphy) |
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Regie:
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Wes Craven |
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Drehbuch:
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Kevin Williamson |
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 Inhalt
Zwei Jahre nach den grausamen Morden in Woodsboro hat Sidney zurück ins Leben gefunden. Sie studiert gemeinsam mit Randy an einer Filmhochschule. Doch als der Film Stab der auf Gale Weathers Roman The Woodsboro Murders basiert in die Kinos kommt, macht ein geheimnisvoller Copykiller Jagd auf Sidney und ihre Freunde. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Kurzkritik
von Daniel Licha
Dass Fortsetzungen ja von Grund auf schlechter sind als das Original, erklärt Randy schon zu Beginn des Filmes und leider ist die erste Fortsetzung deutlich schwächer als das grandiose Original. Zwar gefällt die Metaebene mit "Stab" und auch die Dialoge über die Klischees in Horrorfortsetzungen können fast immer begeistern; aber dennoch verletzt Craven dabei seine eigens aufgestellte Regel: Es wird alles größer und spektakuärer... und das ist leider zu keinem Zeipunkt der Fall. Die Morde sind über weite Strecken langweilig und auch die Geschichte kann dieses Mal nicht überzeugen, ist doch die Auflösung ziemlich bescheiden und unglaubwürdig. Da hilft Robert Rodriguez als Gastregisseur ebensowenig wie die nervigen und miesen Darstellerleistungen von Jada Pinkett Smith und ganz besonders Timothy Olyphant. Bleibt festzuhalten, dass trotz des tollen Oppenings und der netten Film in Film Szenen Scream 2, gemessen an dem Vorgänger, eine riesige Enttäuschung ist, bei dem einzig das Finale im Auto / Filmstudio für wirkliche Spannung sorgen konnte.
Kritik
von Thomas Brendel
Wie Randy bereits im ersten Drittel des Films erklärt, sind Sequels eigentlich schon per Definition schlechter als das Original. Dies trifft leider auch auf den zweiten Teil der Scream-Trilogie zu. Dabei hat der Film zunächst recht gut angefangen. Die Handlung wird glaubwürdig an eine Filmhochschule verlegt, alle überlebenden Charaktere des ersten Teils tauchen wieder auf und haben sich sogar weiter entwickelt. Dazu gibts obendrein noch mehr hübsche Jungdarsteller/innen, noch blutigere Morde und noch mehr Cameo-Auftritte als im ersten Teil. Scream 2 funktionert vor allem deshalb so gut, weil der Film keine Gelegenheit ausläßt, auf den ersten Teil anzuspielen und ihn zu parodieren. Allein die Szenen aus dem Film Stab sind schon zum schreien komisch. Leider geht der Film gegen Ende total in die Brüche. Die Identität des Killers sowie dessen Motiv ist nicht nur völlig unglaubwürdig, nein es ist geradezu lächerlich. Es war natürlich klar, daß der Geniestreich aus dem ersten Teil nicht noch einmal wiederholt, geschweigedenn übertroffen werden konte, aber ein bischen mehr Kreativität hätte ich schon erwartet. Außerdem werde ich es Kevin Williamson niemals verzeihen, daß er Randy abschlachten ließ. Im großen und ganzen ist Scream 2 ganz in Ordnung, zwar nicht so brillant wie sein Vorgänger, aber immer noch um Welten besser als die diversen Scream-Nachahmer.  Weitere interessante Filme
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