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Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter

(My Boss's Daughter, 2003)

Dt.Start: 10. Juni 2004
DVD: 12. Oktober 2004
Premiere: 22. August 2003 (USA)
FSK: ab 12 Genre: Komödie
Länge: 86 min Land: USA
Darsteller: Ashton Kutcher (Tom Stansfield), Tara Reid (Lisa Taylor), Terence Stamp (Jack Taylor), Michael Madsen (TJ), Molly Shannon (Audrey), Carmen Electra (Tina), Jeffrey Tambor (Kent Moorhouse), Andy Richter (Jack "Red" Taylor II), Jon Abrahams (Paul), Kenan Thompson (Hans), David Koechner (Speed), Patrick Cranshaw (Arthur), Ever Carradine (Julie Moorhouse), Dave Foley (Henderson), Dan Joffre (Smith), Angela Little (Sheryl)
Regie: David Zucker
Drehbuch: David Dorfman


Inhalt

Als ein junger Mann zustimmt, auf das Haus seines Chefs aufzupassen, denkt er, dass es die perfekte Gelegenheit sein wird, der Frau nahe zu sein, in die er sich hoffnungslos verliebt hat - die Tochter seines Chefs. Aber auf seiner Rechnung hat er nicht die anderen Logiergäste, die versuchen, ihn von seiner Mission abzubringen. Und so muss er sich auch mit dem älteren Bruder der Tochter beschäftigen, der auf der Flucht vor den örtlichen Drogendealern ist.
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Durchschnittliche Redaktionswertung

Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 15%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Daniel Licha
Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter hat eine Wertung von 15%
Was anfangs nach einer überaus witzigen Teeniekomödie mit sympathischen Darstellern aussah, entpuppt sich nach spätestens einer Viertelstunde als ein misslungenes Vehikel mit unwitzigen Gags, einer schlecht geklauten Story und Filmfehlern. Auch ein wunderbar aufgelegter Terence Stamp kann dieses Debakel von Scary Movie 3 Regisseur David Zucker nicht mehr stoppen.

Bild aus Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter Obwohl BASEketball Regisseur David Zucker in diesem Jahr schon mit Scary Movie 3 eine herbe Enttäuschung in die Kinos brachte, schien sein neuester Streich ganz witzig zu werden. Der Trailer sah überraschend gut aus und die drei Hauptdarsteller schienen mit ihrer Sympathie einiges bewegen zu können. Doch Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter beweist einmal mehr, dass man selbst aus dem größten Mist noch einen überzeugenden Trailer zusammenschnippeln kann.

Tom Stansfield ist die personifizierte Liebenswürdigkeit. Er will es jedem recht machen und stellt seine eigenen Interessen stets hinten an. Um endlich aus seiner Nettigkeit Profit zu schlagen und seine Flamme zu beeindrucken, bietet er ihr an, auf das Haus ihres Vaters aufzupassen, solange sie auf einer Party weilt. Zu dumm, dass ihr Vater ausgerechnet sein Boss ist, den man sich wohl gelinde gesagt, als den schlimmsten Schwiegervater auf Erden vorstellen würde.

Die Story ist nicht ganz neu und Parallelen zu Filmen wie Meine Braut, ihr Vater und ich werden schnell offensichtlich. Zu Beginn ist dies jedoch noch vollkommen in Ordnung, da die Dialoge zwischen Terence Stamp und Ashton Kutcher ein wahres Highlight darstellen. Sobald wir aber Kutcher allein zu Haus erleben, nimmt der Film von Minute zu Minute ab und beginnt wegen obskuren und an den Haaren herbeigezogenen Zufällen, zu langweilen und aufgrund seiner totalen Unwitzigkeit zu nerven!

Die Darsteller können wenigstens teilweise ein wenig punkten. So ist Ashton Kutchers Rolle zwar enorm sympathisch, aber reißt letztendlich keinen vom Hocker. Tara Reid ist mal wieder nichts weiter als der männliche Blickfang. Selbige Eigenschaft wird auch Carmen Electra zu Teil, die jedoch nicht mal dieses Kriterium erfüllen kann. Lichtblicke sind dagegen die kleinen Rollen von Michael Madson als Drogendealer und natürlich Terance Stamp als Ashton Kutchers Boss. Vor allem Letzteren ist es zu verdanken, dass man in den ersten Minuten des Filmes doch einige Lachanfälle hat.



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Dt. Start: 26. Juli 2001
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