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Tatsächlich Liebe(Love Actually, 2003)
| Dt.Start: |
20. November 2003
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Premiere: |
19. November 2003 (Frankreich) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
135 min
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Land: |
UK |
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Darsteller:
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Hugh Grant (Premierminister), Chiwetel Ejiofor (Peter), Andrew Lincoln (Mark), Kris Marshall (Colin), Keira Knightley (Juliet), Laura Linney (Sarah), Liam Neeson (Daniel), Thomas Sangster (Sam), Colin Firth (Jamie), Dan Fredenburgh (Chris), Nina Sosanya (Annie), Bill Nighy (Billy), Emma Thompson (Karen), Martine McCutcheon (Natalie), Alan Rickman (Harry), Heike Makatsch (Mia), Adam Godley (Mr. Trench), Rory MacGregor (Sound Engineer), Billy Bob Thornton (Präsident der USA), Anne Reid (Mrs. Monroe), Martin Freeman, January Jones, Denise Richards, Elisha Cuthbert, Rowan Atkinson (Rufus) |
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Regie:
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Richard Curtis |
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Drehbuch:
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Richard Curtis |
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Inhalt
Diese Ensemble-Komödie erzählt zehn separate Geschichten über die Liebe und ihre Folgen in London, mit dem großen Höhepunkt an Heiligabend. Eine der Geschichten folgt dem frisch gewählten Ministerpräsidenten des Vereinigten Königreichs, der sich an seinem ersten Tag in der Downing Street #10 in ein Mädchen verliebt, das ihm seinen Tee bringt. Eine andere Geschichte folgt der Beziehung zwischen einem Stiefvater und seinem jungen Stiefsohn. |  |
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Zehn romantischen Weihnachts-Geschichten mit 22 Haupt-Charakteren, das klingt nach durcheinander, aber Richard Curtis schafft es, die bewegenden Handlungsstränge gekonnt in Szene zu setzen, ohne dass jemals Langeweile oder Unverständnis aufkommt.
Richard Curtis, Drehbuchautor und Regisseur von Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall oder Bean - Der ultimative Katastrophenfilm, erzählt uns mit Tatsächlich Liebe zehn romantische Weihnachtsgeschichten. Obwohl man bei so vielen Handlungssträngen durchaus ein Chaos erwarten könnte, wirkt der Film dennoch klar strukturiert und jede einzelne Geschichte in sich abgeschlossen.
Dass es sich bei diesem Film, um etwas Besonderes handelt, verdeutlicht alleine schon der Cast, der mit Namen wie Alan Rickman, Bill Nighly, Colin Firth, Emma Thompson, Hugh Grant, Laura Linney und vielen Anderen wesentlich mehr als nur guter Durchschnitt ist. Tatsächlich Liebe ist ein Film der in nahezu allen Belangen Rekorde aufstellt: Anzahl der Handlungsstränge, Anzahl der Stars im Cast und Anzahl der Hauptdarsteller. Aber nicht nur die Zahlen können überzeugen, auch der Film selbst erledigt sein Ziel - die Unterhaltung der Zuschauer - mit Bravour!
Die Leistungen der einzelnen Darsteller hier aufzuzeigen würde zu lange dauern (bei 22 Hauptcharakteren), aber man kann nahezu alle über einen Kamm scheren: Jeder bietet eine konstant gute Leistung, die zwar sicherlich keinen Oscar gewinnen würde, aber für nette und romantische Unterhaltung ausreichend ist. Einzig und allein Heike Makatsch ist herauszupicken, denn ihre Rolle als heiße Sekretärin, die auf ihren Chef scharf ist, passt so wenig zu ihr, wie ein T-Shirt, Größe XS, einem Elefanten.
Tatsächlich Liebe ist eine romantische Weihnachtskomödie, die pünktlich zur besinnlichen Zeit viele Kinobesucherherzen höher schlagen lassen wird. Der passend zusammengestellte Soundtrack mit Songs von Dido, Norah Jones und Justin Timberlake tut sein Übriges. Sicherlich wird hier das Rad (und vor allem das Genre) nicht neu erfunden, aber ab und an kann eine solch erfrischende Komödie durchaus positiv auf das Gemüt wirken. In diesem Sinne: Love is all around... |  | | von Markus Ostertag |

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