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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

(Alien, 1979)

Durchschnittliche Redaktionswertung

92%



Inhalt

Die Alarmglocken schellen auf der Nostromo und reißen die Crew aus aus ihrem Kälteschlaf. Durch den SOS-Ruf geweckt landen sie auf einem merkwürdigen Planeten. Dort macht sich unheimliches Wesen aus einer fremden Welt über die Crew her und droht auf die Erde zu gelangen. Nur eine tapfere Freu setzt sich tatkräftig zur Wehr.

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Kritik

von Daniel Licha

Wertung Kritik

96%

Die Definition des Sci-Fi-Films hat selbst heute noch den Charakter eines Blockbusters. Kaum ein Film kann dem "Alien" in diesem Genre das Wasser reichen.

Als Regisseur Ridley Scott 1979 den Science-Fiction-Thriller Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt drehte, konnte er noch nicht ahnen, dass er einen Meilenstein der Filmgeschichte kreieren würde, denn auch heute ist dieser Film beim Großteil der Filmfreunde noch sehr beliebt und wird des Öfteren als der beste Film dieses Genres tituliert.

Auf dem Rückweg zur Erde empfängt das Bergbau Raumschiff Nostromo einen Hilferuf aus dem All. Da dieses Signal von einem Planeten in unmittelbarer Nähe des Schiffs kommt, werden die Passagiere aus ihrem Kälteschlaf geweckt, um diesem Signal nachzugehen. Nach der harten Landung auf dem Planeten, macht sich ein Teil des Teams auf Landerkundung und entdeckt ein Ei, welches ein Alien beinhaltet. Als dieses einem Mitglied des Teams ins Gesicht springt, flüchtet die Crew zurück ins Schiff... mit dem Alien!

Wenn gleich auch die Grundgeschichte von Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt relativ einfach nach dem Muster "Ein Ungeheuer/Monster dezimiert eine Gruppe die nicht fliehen kann" gestrickt ist, so muss ich sagen, dass ich dieses bisher in keinem anderen Film so gut umgesetzt gesehen habe! Ridley Scott gelang es durch die düstere Atmosphäre, den vielen dunklen Bildern, eine beklemmende, ja sogar fast klaustrophobische Stimmung zu schaffen, die ihres Gleichen bisher vergebens sucht. Des Weiteren erzeugt diese auch noch durchgehend eine unerträgliche Spannung, wie es nur wenigen Filmen gelingt.

Das allergrößte Lob des Films muss ganz klar an H. R. Geiger gehen, welcher die Kreatur Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt geschaffen hat! Für mich ist es immer noch das furchteinflößenste Filmmonster aller Zeiten. Wenn man das Alien gesehen hat, dann sind alle anderen Figuren kalter Kaffee dagegen!

Die Darstellerriege kann sich ebenfalls sehen lassen, allen voran natürlich Sigourney Weaver, die im ersten Teil der Reihe zwar noch relativ sanft zu Werke geht, aber man schon ihre Wandlung zu eine der härtesten Filmfiguren ever bemerkbar macht - Für mich die wohl mit Abstand beste Actionheldin der Filmgeschichte. Ebenso gefielen mir auch die Leistungen von Tom Skerritt, Harry Dean Stanton, aber vor allem die von Ian Holm, der als zwielichtiger Ash eine mehr als nur überzeugende Performance ablieferte.

Ich persönlich finde auch heute noch, dass Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt der beste Science-Fiction-Film ist, den ich je gesehen habe. Die Spannung, die Atmosphäre, das Monster selbst und natürlich die in die Filmgeschichte eingegangene, unvergessliche Bauchschmerzen-Szene, blieben bisher unerreicht und konnten noch nicht einmal von dem sehr überzeugenden zweiten Teil der Reihe, Aliens - Die Rückkehr, übertrumpft werden.

Kurzkritik

von Markus Müller

Wertung Kurzkritik

93%

Alien zählt zu Recht zu den größten Science-Fiction-Klassikern überhaupt und ist zweifellos ein Werk, das jeder Filmfan gesehen haben muss. Aus heutiger Sicht sind die Horrorelemente natürlich bekannt und daher nicht mehr so überraschend oder schockierend wie Ende der 70er Jahre, aber von seiner Atmosphäre hat Alien im Laufe der Zeit nichts eingebüßt. Die visuelle Gestaltung der Aliens und der Umgebung durch H. R. Giger, gehört mit Sicherheit zum spektakulärsten und auch künstlerisch interessantesten, was es bis heute im Kino zu sehen gab. Das Alien ist so faszinierend und so durchdacht, dass man unbedingt mehr von ihm sehen möchte. In den folgenden Alien-Filmen wurde die Figur daher noch mehr ausgereizt. Doch auch das reduzierte Vorkommen der Kreatur im ersten Film hat etwas für sich, schließlich wirkt es so noch mysteriöser und beängstigender.

Kurzkritik

von Lutz Granert

Wertung Kurzkritik

87%

Epische Kamerafahrten durch die Eingeweide eines Raumschiffes, der minutiöse Ablauf einer Landung auf einem fremden Planeten, das detailierte Ergründen eines unbekannten Raumschiffs: Auch durch die vielen Minuten, die in Alien zum Aufbau einer düsteren, beklemmenden Atmosphäre verwendet werden, bleibt dieser hochspannende SciFi-Horror ein Meisterwerk. Einzig der Echsenmann im Gummi-Anzug, den die Fortsetzungen nicht so deutlich sichtbar werden lassen, wirkt heute neben der Initiierungs-Szene auf dem Küchentisch tricktechnisch etwas antiquiert. Abgesehen davon auch durch die großartige Performance von Sigourney Weaver ein zeitloser Klasiker!



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