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The Company - Das Ensemble(The Company, 2003)
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20. Mai 2004
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Premiere: |
08. September 2003 (Toronto Film Festival, Kanada) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
112 min
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Land: |
USA, Deutschland |
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Darsteller:
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Neve Campbell (Ry), Malcolm McDowell (Alberto Antonelli), James Franco (Josh), Barbara Robertson (Harriet), William Dick (Edouard), Susie Cusack (Susie), Marilyn Dodds-Frank (Rys Mutter), John Lordan (Rys Vater), Mariann Mayberry (Stiefmutter), Roderick Peeples (Stiefvater), Yasen Peyankov (Justins Mentor) |
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Regie:
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Robert Altman |
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Drehbuch:
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Barbara Turner |
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 Inhalt
In diesem Ensemblefilm dreht sich alles um die Tänzer des Joffrey Ballets aus Chicago. Im Zentrum der Geschichte steht die junge Tänzerin Ry, die sich durch harte Arbeit und viel Fleiß nach oben tanzt. Doch gerade als der entscheidende Moment in greifbare Nähe rückt, lässt sie sich mehr und mehr von ihrem Ziel ablenken. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Bettina Friemel
Ein Jahr lang hat Robert Altman das Chicago Joffrey Ballett bei seiner Arbeit beobachtet. Das Resultat: Ein beeindruckender Tanzfilm, der in großartiger Weise mehr Tanz als Film bietet. Umwerfende Choreographien und eine hervorragende Neve Campbell machen "The Company" zum Must See für jeden Ästheten.
Fisch, Salat und Brokkoli - das ist offensichtlich alles, was ein Tänzer zum Leben braucht. Er ernährt sich gesund, achtet auf seinen Körper, legt sein Herzblut in seine Arbeit und überschreitet täglich seine Schmerzgrenze, damit er dem Publikum was bieten kann. Er kann seine Pliés im Schlaf, ist an totale Erschöpfung und wunde Füße gewöhnt und verdient doch so wenig Geld, dass er nach Training und Proben noch einen Nebenjob ausüben muss. Wer schon immer einmal wissen wollte, was Tänzer so den ganzen Tag lang machen, bevor sie abends auf der Bühne stehen, der bekommt jetzt einen wunderbaren Einblick in das Leben der Kompaniemitglieder des Chicago Joffrey Ballett. Robert Altman verbrachte ein Jahr lang mit dem international gefeierten Ensemble und zeigt in The Company - Das Ensemble die wahre Welt der Bewegungskünstler. Dabei beschränkt er sich auf die visuelle Aussagekraft der überwältigenden Choreographien von Lar Lubovich und Robert Desrosiers, die schon für sich einen Augenschmaus bieten. Die Handlung ist reine Nebensache und führt nur als roter Faden durch den Film. Wie schon in seinen früheren Werken beschränkt sich Altman auf bruchstückhafte Momentaufnahmen. Doch diesmal zieht er seine Filmeskunst gentlemenlike zu Gunsten der großartigen Bühnenauftritte zurück. Und wäre Neve Campbell nicht zufälligerweise Produzentin, Schauspielerin und ausgebildete Tänzerin in einem, könnte The Company - Das Ensemble genauso gut auch als reiner Dokumentarfilm funktionieren. Außer Malcolm McDowell, James Franco und Neve Campbell, die sich extra die Spitzenschuhe wieder für ein knallhartes Training angezogen hat, schweben nur echte Tänzer der Kompanie durchs Bild. Man darf sich also auf sehr viel Tanz in Reinform und absoluter Perfektion freuen, auf originelle und farbenprächtige Inszenierungen und auf einen realitätsnahen Blick auf das Lieben und Leiden der Tänzer, die ihr Leben geben, um dem Publikum zu gefallen. Vergesst Dirty Dancing und Flashdance, denn The Company - Das Ensemble ist der einzige Film, der die Bezeichnung Tanzfilm wirklich verdient. Und deshalb: Vorhang auf für The Company - Das Ensemble!  Weitere interessante Filme
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