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Cube(Cube, 1997)
| Dt.Start: |
13. Juli 2000 DVD: 10. Mai 2001
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Premiere: |
09. September 1997 (Toronto Film Festival, Kanada) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Sci-Fi |
| Länge: |
90 min
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Land: |
Kanada |
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Darsteller:
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Nicole de Boer (Leaven), Nicky Guadagni (Holloway), David Hewlett (Worth), Andrew Miller (Kazan), Julian Richings (Alderson), Wayne Robson (Rennes), Maurice Dean Wint (Quentin) |
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Regie:
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Vincenzo Natali |
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Drehbuch:
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Andre Bijelic, Graeme Manson |
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 Inhalt
Sechs Fremde wachen in einem surrealen Gebilde auf, daß sich als ein Labyrinth aus aneinander gereihten Würfeln herausstellt. Gemeinsam versuchen sie einen Weg nach draußen zu finden, doch in einigen Räumen warten tödliche Fallen auf sie. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Cube ist einer der inovativsten Sci-Fi Filme der letzten Jahre und wurde nicht umsonst auf dem Toronto Filmfest 1997 mit Lob überschüttet. Dem Film gelingt es von Anfang an eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen, da sich der Zuschauer gleichermaßen wie die Charaktere im Dunkeln darüber befinden, warum sie sich in diesem Würfelgebilde befinden und wie sie schnellstmöglich wieder heraus kommen. Im Verlauf des Films erkennen die sechs unterschiedlichen Menschen allmählich die Gesetze nach denen das Würfellabyrinth aufgebaut ist und kommen dem Ausgang immer näher. Den Drehbuchautoren gelang es, den Zuschauer in regelmäßigen Abstanden zu überraschen und den Streifen durchwegs spannend zu halten. Auf ihrer Suche nach einem Weg in die Freiheit, durchleben die einzelnen Gruppenmitglieder unterschiedliche Charakterwandlungen. Zunächst sind sie sich einig, daß sie alle zusammenhelfen müssen, doch es dauert nicht lange bis der Selbsterhaltungstrieb bei dem ein oder anderen so stark anwächst, daß er bereit ist zu töten, um so sein eigenes Leben zu retten. Natürlich stellt sich die Gruppe auch eine Menge philosophischer Fragen: Wer hat dieses riesige Labyrinth aufgebaut? Warum sind gerade diese sechs Menschen außerwählt worden, hier um ihr Leben zu kämpfen? Lohnt es sich überhaupt einen Ausweg zu suchen? Besonders gut hat mir auch das Ende gefallen, denn es läßt den Zuschauer völlig im Dunkeln über den Sinn des ganzen und gibt ihm die Möglichkeit sich seine eigene Interpretation zu schaffen.  Weitere interessante Filme
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