Mit ihrem Regiedebüt Der die Tollkirsche ausgräbt inszeniert Schauspielerin Franka Potente einen 43 minütigen Kurzfilm in Schwarz-Weiß. Der Stummfilm erzählt die Geschichte einer Familie im Jahre 1918. Die Eltern (Teresa Harder und Justus von Dohnányi) von Cecilie (Emilia Sparagna) stecken mitten in den Hochzeitsvorbereitungen ihrer Tochter, die mit Alfred (Max Urlacher) den Bund der Ehe eingehen soll. Doch eines Tages wird im Garten ein Stoffklumpen ausgegraben, bei dem es sich um einen Punk aus der Zukunft handelt. Nicht nur Cecilie scheint sehr an ihm interessiert zu sein.