Dass man in Thailand ein exzessives Leben in Freiheit führen kann, hat Seth Grossman während seines zwei jährigen Aufenthalts feststellen können. Dieses Gefühl bannt er nun in The Elephant King auf Film. Dabei erfahren zwei unterschiedliche Brüder diese scheinbar grenzenlose Freiheit. Jake lebt schon seit längerem in Chiang Mai und holt seinen schüchternen, depressiven Bruder schließlich auch zu sich. Zum Unwillen der Mutter, gefällt es diesem zunächst auch äußerst gut, nicht zuletzt, weil er Lek kennen lernt und sich unsterblich verliebt. Als er allerdings herausfindet, dass alles nur inszeniert war, kippt die Stimmung.