Regisseur James Marsh nahm sich für seine Dokumentation Man on Wire das "kunstvollste Verbrechen des Jahrhunderts" zum Thema. Diese beschreibt eine waghalsige Aktion des französischen Hochseilartisten Philippe Petit, der 1974 zwischen den beiden Twin Towers des World Trade Centers, den damals höchsten Türmen der Welt, illegalerweise ein Seil spannte und darüber balancierte. In Marshs Dokumentation sprechen sowohl Petit als auch viele Menschen um ihn und das Spektakel herum über die damaligen Erlebnisse.