Gerda ist eine Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz. Sie hat einen Sohn und lebt nun in New York. Erst als Knut Elstermann sie nach 30 Jahren dort besucht und die schmerzlichen Fragen über den Verbleib ihres ersten Kindes und ihrer Vergangenheit stellt, beschließt sie ihr Schweigen zu brechen. Sie erzählt über die Vorkriegszeit, den Krieg, Auschwitz und ihren Neuanfang danach. Britta Wauer begleitete die beiden auf diesem Weg und hielt alles für ihre Dokumentation Gerdas Schweigen fest.