Seit 1962 ist in Burma eine Militärregierung an der Macht. Einer Gruppe von unentdeckt operierenden Journalisten gelang es, Videoaufnahmen aus ihrem täglichen Leben und von Demonstrationen der Bevölkerung Burmas gegen die Regierung nach außen zu schmuggeln, um die Welt auf die Missstände aufmerksam zu machen. Filmemacher Anders Ostergaard widmete sich in seinem vielfach prämierten Dokumentarfilm Burma VJ dieser brisante Thematik und erhielt dafür sogar eine Oscarnominierung.