Nach Berlin gezogen, um als Filmemacher erfolgreich zu werden, gerät der Regisseur Marko Doringer in eine Sinneskrise, als er feststellt, dass seine Träume von einst, mit 30 immer noch Träume sind. Geht es nur ihm so, oder ist es ein Phänomen, das Gleichaltrige ebenso erleben? Mit einer Helmkamera auf dem Kopf dokumentiert er aus der Ich-Perspektive Freunde und Verwandte, die alle einen anderen Weg gegangen sind. Der eine hat mehr Geld, die andere stetig wachsenden Erfolg. Aber sind sie glücklicher?