Regisseur Vadim Jendreyko (Bashkim) realisierte diese Dokumentation über das Leben der deutsch- russischen Übersetzerin Swetlana Geier. Sie erlebte in ihrer Heimat die Herrschaft Stalins und die Grausamkeit Hitlers, erfuhr aber auch viel Hilfe bei der Überbrückung dieser schweren Zeiten. In diesem Film wird ihr Leben erstmals rekonstruiert, unter anderem an den Orten ihrer Kindheit in der Ukraine. Die musikalische Begleitung lieferten Daniel Almada und Martin Iannaccone, die schon früher für ihre gemeinsame Arbeit ausgezeichnet wurden.