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News

Russel Crowe gibt sein Regie-Debüt mit The Water Diviner (19. Juni 2013) |  |  | Seit vielen Jahren erfreut uns Hollywood-Superstar und Oscar-Preisträger Russel Crowe (Gladiator) als Schauspieler. Zuletzt durfte er sogar seine Gesangstalente im Musical-Film Les Miserables unter Beweis stellen, und ganz aktuell gibt er als Jor-El den kryptonischen Vater, des mächtigsten aller Superhelden, in Man of Steel. Damit nicht genug, zieht es ihn nun auch hinter die Kamera. Das Projekt seiner Wahl wird The Water Diviner sein, dessen Story im Jahr 1919 angesiedelt ist. Der Film handelt von einem Australier, der sich in die Türkei aufmacht, um nach seinen Söhnen zu suchen, die nach der Schlacht von Gallipoli verschollen sind.
Diese historische Begebenheit ereignete sich zwischen dem 19. Februar 1915 - 9. Januar 1916 als die Alliierten-Mächte ("Tripple-Entente") Frankreich, Großbritannien und Vereinigtes Königreich versuchten die türkische Halbinsel Gallipoli, die von osmanischen, deutschen und osterreichisch-ungarischen Truppen verteidigt wurde, zu erobern, um von dort später die Hauptstadt des osmanischen Reiches, Istanbul, einnehmen zu können. Bei diesem blutigen Konflikt verloren insgesamt 100.000 Soldaten ihr Leben, 250.000 wurden verwundet.
Das Drehbuch zu The Water Diviner, in dem Crowe nicht nur die Regie führen, sondern auch als Hauptdarsteller in Erscheinung treten wird, stammt von Andrew Knight und Andrew Anastasios. Die Dreharbeiten dazu sollen noch im Verlauf dieses Jahres beginnen. Crowe wird vorher noch in Akiva Goldsmans Winters Tale und in Darren Darren Aronofskys Bibel-Epos Noah zu sehen sein.
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Prometheus 2 - Beginn der Dreharbeiten vielleicht schon in 2014 (18. Juni 2013) |  |  | Viele Fragen sind offen geblieben und eine Menge Plotlines schweben noch lose in Ridley Scotts Alien-DNA-Universum umher. Prometheus, das Prequel zur beliebten Scifi-Saga, brachte nicht die gewünschte Erhellung, nun sind die Fans auf die Fortführung der Geschichte gespannt; insbesondere, was die merkwürdige Spezies der "Ingenieure" betrifft, die einstmals das Leben auf die Erde brachten, dann es aber wieder zerstören wollten.
Nachdem nun sicher ist, dass der Verfasser der Vorgeschichte Damon Lindelof (Cowboys & Aliens) nicht auch noch das Skript für Prometheus 2 liefern wird, sind Scott und die 20th Century Fox auf der Suche nach einem neuen Autor. Den könnten sie in der Person von Jack Palgen gefunden haben, der unlängst das Drehbuch zu Transcedence fertigstellte, mit dem Wally Pfister, Christopher Nolans (The Dark Knight Rises) Leib- und Magen Kameramann, sein Regiedebüt gibt. Hauptdarsteller ist kein geringerer als Johnny Depp (Dark Shadows).
Sicher scheint schon mal, dass Noomi Rapace (Dead Man Down) und Michael Fassbender (Eine dunkle Begierde) in ihren Rollen aus Teil eins zurückkehren werden. Scott wird den Film darüber hinaus produzieren. Fraglich ist allerdings, ob er auch die Zeit finden wird, in der Fortsetzung Regie zu führen. Aktuell befindet er sich in der Post-Produktion von The Counselor und später im Jahr sollen die Dreharbeiten zu seinem Bibel-Epos/Moses-Biopic Exodus beginnen. Es scheint also eher unwahrscheinlich, dass er Prometheus 2 auch inszenieren wird.
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Gary Oldman kehrt auf den Regiestuhl zurück (17. Juni 2013) |  |  | Es ist schon eine ganze Weile her, dass der Hollywood-Schauspieler Gary Oldman (The Dark Knight Rises) auf dem Regiestuhl saß. Genau genommen war es 1997 für das Drama Nil by Mouth, für das er warme Kritiken erntete. Demnächst inszeniert er nun ein Biopic um den berühmten Fotografen und Filmpionier Eadweard Muybridge, Flying Horse genannt. Dessen Spitzname zugleich auch zum Filmtitel werden wird.
Im Mittelpunkt der Geschichte wird neben dem Schaffen von Muybridge dessen Rivalität zu dem Theaterkritiker Major Harry Larkyns stehen; zu dessen Frau Muybridge obendrein ein intimes Verhältnis unterhielt, dass sich für ihn am Ende verhängnisvoll auswirkte. Für die Rolle der Hauptfigur ist Ralph Fiennes (Skyfall) vorgesehen und seinen Antagonisten Larkyns soll Benedict Cumberbatch (Star Trek Into Darkness) spielen. Oldman selbst, der auch das Drehbuch verfasste, wird allenfalls in einer Nebenrolle auftreten. Später im Jahr wird er dafür noch im Thriller Paranoia gemeinsam mit Harrison Ford (Cowboys & Aliens) zu sehen sein. Darüber hinaus dann 2014 auch in dem Robocop-Remake und in Dawn of the Planet of the Apes.
Problematisch für den Fahrplan von Flying Horse könnte sich allerdings noch die Tatsache erweisen, dass Cumberbatch nahezu zeitgleich mit den Dreharbeiten zu Guillermo del Toros Geistergeschichte Crimson Peak involviert sein könnte. Bleibt wohl nur zu hoffen, dass sich beides letztlich als irgendwie miteinander vereinbar erweisen wird. Fiennes und Cuberbatch würden als Rivalen auf der großen Leinwand schließlich eine vortreffliche Kombination abgeben.
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Regie-Erstling der Descendants-Autoren mit Steve Carell in der Hauptrolle (14. Juni 2013) |  |  | Die Filmemacher Nat Faxon and Jim Rash, die gemeinsam mit Regisseur Alexander Payne das Drehbuch zu dem viel gelobten The Descendants schrieben, stehen nun kurz davor mit The Way, Way Back, einer Coming-of-Age Story, ihr Debüt auf der großen Leinwand zu geben. Für den Film, dessen US-Start auf dem 5. Juli liegt, konnte ein nennenswerter Cast gewonnen werden:
Neben Steve Carell (Wie beim ersten Mal), dem eine der Hauptrollen zugefallen ist, werden noch Sam Rockwell, Toni Collette, Maya Rudolph, Amanda Peete und AnnaSophia Robb zu sehen sein. Faxon und Rash werden den Film aber nicht nur inszenieren, sie sind darüber hinaus auch für das Skript mitverantwortlich und treten sogar schauspielerisch darin auf.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 14-jährige Duncan (Liam James), der den Sommer bei seiner Mutter, ihrem Freund Trent (Steve Carell) und dessen Tochter Steph verbringt. Das aufgezwungene Zusammensein behagt dem Teenager aber gar nicht. Um aus dem Haus zu kommen, sucht er sich einen Job in einem Vergnügungspark. Dort freundet er sich schnell mit Owen (Sam Rockwell) an - dem Parkmanager. Der versucht das Selbstbewusstsein des jungen Mannes zu stärken, sodass der besser mit der wenig gemochten Familiensituation zurechtkommt und damit es auch in Sachen Liebe besser klappt; wie mit der hübschen Susanna (AnnaSophia Robb). Obwohl The Way, Way Back als typischer Sommerfilm konzipiert ist, werden wir uns aber bis zum 24. Oktober gedulden müssen, bis er auch hier in den Kinos anläuft.
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Adam Sandler mit Hauptrolle im Hello Ghost-Remake (14. Juni 2013) |  |  | Es ist nichts sonderlich Neues, dass die Entscheider in Hollywood sich gerne die Rechte an ausländischen Filmen sichern, wenn sie darin Erfolgspotenzial vermuten. Für den US-Markt muss es halt stets das Remake mit amerikanischen Darstellern sein, auch wenn der Streifen noch taufrisch ist. So sicherte sich Chris Columbus (Percy Jackson - Diebe im Olymp) 2011 die Rechte an der koreanischen Geister-Komödie Hello Ghost, die mit einem nationalen Einspielergebnis von 20 Millionen, noch vor vielen internationalen Produktionen, auf den 9. Platz der Erfolgsskala für das Jahr 2010 kletterte. Nun wird das Ganze neu aufgelegt, mit Blödel-Exerte Adam Sandler (Der Chaos-Dad) in der Hauptrolle.
Die Geschichte handelt von einem Mann, der nach einer Reihe missglückter Suizidversuche plötzlich Geister zu sehen beginnt. Genau genommen vier an der Zahl, die alle noch unerledigte Angelegenheiten haben, bei denen er ihnen helfen soll. Im Gegenzug erklären sie sich bereit, ihn nicht mehr zu behelligen und ihm sogar einen Wunsch zu gewähren. Sandler ist nicht nur der Star in dem Streifen, er wird die Neuauflage von Hello Ghost gemeinsam mit Jack Giarraputo co-produzieren, während Columbus die Regie übernimmt und sich mit seinen Partnern von 1492 Pictures, Michael Barnathan und Mark Radcliffe, gleichfalls an der Produktion beteiligt. Das Drehbuch dazu liefert Karen Croner (Admission).
Vorher wird Sandler voraussichtlich aber noch in der locker-flockigen Sommer-Rom-Com Blended zu sehen sein. Darin tritt er gemeinsam mit Drew Barrymore (Der Ruf der Wale) auf. Der letzte gemeinsame Film der beiden liegt mit 50 erste Dates von 2004 bereits eine Weile zurück.
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